Mitten in der Heizsaison sind hitzige Debatten entflammt, entfacht durch exorbitant hohe Vorschreibungen von Energieanbietern. 1410 Euro pro Monat statt wie bisher 150 Euro sollte künftig ein Ex-Staatssekretär für Gas bezahlen. Er wehrt sich dagegen - und richtet einen Appell an alle Bürger.
In den Servicecentern von Strom- und Gaslieferanten stehen die Kunden derzeit Schlange. Mit dem nahen Jahreswechsel und der Krise auf den internationalen Märkten häufen sich die Sorgen in der Bevölkerung. Für einen früheren Staatssekretär hat ein Anbieterwechsel böse Folgen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.