Dicke Luft bei unseren Nachbarn! Nach dem 1:6-Debakel im WM-Achtelfinale gegen Portugal muss sich Schweiz-Teamchef Murat Yakin nicht nur von den Medien, die meinen, er habe sich „verzockt“, harte Kritik anhören. Auch die eigenen Spieler schießen gegen den Trainer.
Aus und vorbei: Der WM-Traum der Schweizer ist geplatzt! Im Zentrum der Kritik: Murat Yakin. Der Nationaltrainer der Eidgenossen habe „im wichtigsten Spiel seiner Karriere hoch gepokert - und verloren“, lautet das Urteil des „Blick“.
Aufgrund des Ausfalls von Rechtsverteidiger Silvan Widmer hatte Yakin von der gewohnten Vierer- auf eine Dreierkette umgestellt. Eine Maßnahme, die für richtig viel Aufregung sorgt. Der Coach habe sich „verzockt“, schimpft die „Neue Zürcher Zeitung“.
Und auch die Spieler sind sauer. Haris Seferovic meint: „Der Trainer ist der Trainer, er macht die Taktik und entscheidet. Wir haben 1:6 verloren, ich denke, das sagt alles.“ Eine deutliche Kritik am Teamchef. „Es war die Entscheidung des Trainers, umzustellen. Wir sind Profis und müssen damit umgehen“, so Xherdan Shaqiri, der mit der Taktik von Yakin offenbar auch nicht glücklich war.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.