Buchstäblich „heiß her“, ging es am Sonntag im benachbarten St. Gallen (Sz). Der Lenker eines Cabriolets bemerkte am späten Sonntagnachmittag, dass sein Pkw im Heckbereich in Brand geraten war. Obwohl der 61-Jährige den Mini auf dem Pannenstreifen anhalten konnte und auch die Feuerwehr rasch vor Ort war, brannte das Auto in kürzester Zeit komplett aus.
Am Sonntag, um 17.30 Uhr, ging der Anruf eines 61-Jährigen in der Einsatzzentrale der Stadtpolizei St. Gallen ein. Sein Auto hatte während der Fahrt auf der Schönbüelstrasse aus - für ihn - unerklärlichen Gründen zu brennen begonnen. Als die Einsatzkräfte der vor Ort ankamen, brannte das Faltdach des Fahrzeugs bereits lichterloh. Kurze Zeit später stand der Pkw in Vollbrand.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie des heftigen Feuers wurde die Schönbüelstrasse in beide Fahrtrichtungen gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Verletzt wurde niemand, jedoch erlitt das Fahrzeug Totalschaden. Laut Polizeiangaben war ein technischer Defekt der Auslöser für den Brand.
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