120 Veranstaltungen und Schwerpunkt Lebensmittelverschwendung: Von 3. bis 12. Juni werden spannende Exkursionen, Workshops, Vorträge und noch viel mehr angeboten.
Nach der coronabedingten Zwangspause kehrt auch die Vorarlberger Umweltwoche wieder in ihren altbewährten „modus operandi“ zurück - und das gleich mit einem Rekord. Denn noch nie wurden bei der Aktionswoche so viele Veranstaltungen wie heuer geboten, nämlich insgesamt 120.
Eigentlich ist das aber kein Wunder, denn in den Jahren der Pandemie haben sich die Partner der Umweltwoche Gedanken gemacht, wie ein Neustart aussehen könnte. Immer mit dem Fokus darauf, wie man den Vorarlbergern „unsere wunderbare Natur und den bewussten Umgang mit ihr näherbringen kann“, sagte am Montag bei der Präsentation Gemeindeverbandspräsidentin Andrea Kaufmann. Manchmal brauche es nur eine Anregung oder einen kleinen Impuls, um Verhaltensweisen ändern zu können und umweltbewusster zu leben. Diese Anregungen lassen sich von 3. bis 12. Juni etwa bei Biotopbesuchen, Aufforstungsaktionen oder Klimaexkursionen gewinnen.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet heuer das Thema Lebensmittelverschwendung. Immer noch landen jedes Jahr rund 4000 Tonnen genießbares Essen im Müll. Hier geht es vor allem um Bewusstseinsbildung. Dazu sollen die vielen verschiedenen Facetten des Themas beleuchtet werden.
Manchmal braucht es nur eine Anregung oder einen kleinen Impuls, um Verhaltensweisen ändern zu können und umweltbewusster zu leben.
Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin von Dornbirn, Präsidentin des Vorarlberger Gemeindeverbands
Auch in Sachen Mobilität setzen die Verantwortlichen ein Zeichen. Wer sich in der Umweltwoche ein VVV-Ticket für 15,70 Euro kauft, kann eine Woche lang das gesamte Vorarlberger Bus- und Bahnangebot nutzen und so Emissionen sparen. Nähere Informationen zum Programm unter www.umweltv.at/veranstaltungen










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