Ein neues „Cyber Defense Center“ – also eine Ausbildungsstätte für Sicherheitsexperten im Informatikbereich – hat an der Fachhochschule St. Pölten seinen Betrieb aufgenommen. Bereits jetzt ist die FH ein Zentrum der IT-Sicherheit: 50 Fachleute arbeiten am Department für Informatik und Security und betreuen 500 Studierende. „Im Cyber Defense Center können sie jetzt durch Simulationen wichtige Erfahrungen sammeln und lernen, wie man mit Stresssituationen umgeht“, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Die Landesregierung fördert das Projekt mit 194.000 Euro.
Matthias Stadler, Bürgermeister von St. Pölten und mit der Bildungseinrichtung eng verbunden, ergänzt: „Die Verletzlichkeit im Bereich des Internets ist eine ständige Herausforderung. An der Fachhochschule St. Pölten kann man am Puls der Zeit lernen und forschen.“ Dass diese Jobs gefragt sind, zeigt ein Beispiel: Der Leiter der digitalen Sicherheitsabteilung von DOKA in Amstetten, Richard Thron, hat selbst die FH St. Pölten absolviert.
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