29.03.2022 12:26 |

„Beziehungen stärken“

Schallenberg und Schramböck zu Besuch in Israel

Außenminister Alexander Schallenberg und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (beide ÖVP) haben am Dienstag ihren Arbeitsbesuch in Israel begonnen. Das Ziel der Reise ist es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu stärken.

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Am Dienstag stand für Schramböck zunächst ein Gespräch mit Vertretern von israelischen Start-ups auf dem Programm. Die Wirtschaftsministerin will die Reise dazu nutzen, die Zusammenarbeit im Bereich Innovation und Technologie zu stärken.

Werbung für Österreich
„In Hightech-Sektoren liegt Israel an der Weltspitze. In Israel punkten österreichische Unternehmen mit ihren Lösungen im Bereich Infrastruktur, in der traditionellen Industrie und Umwelttechnik, Abfallwirtschaft als auch Energiewirtschaft. Gerade in diesen Sektoren bestehen enorme Chancen für österreichische Unternehmen. Diese Chancen wollen wir weiter ausloten“, erklärte Schramböck.

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Israel ist ein Innovations-Powerhouse. Wir können von Israels Leidenschaft für Innovation und neue Technologien viel lernen.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck

Die Wirtschaftsministerin nutzte das Gespräch mit den Unternehmensvertretern, um für den Standort Österreich zu werben. Momentan stehe man vor der Herausforderung, gleichzeitig die digitale Transformation als auch die Ökologisierung der Wirtschaft zu bewältigen, sagte Schramböck. „Israel ist ein Innovations-Powerhouse. Wir können von Israels Leidenschaft für Innovation und neue Technologien viel lernen“, betonte sie.

Dichtes Programm
Am Dienstag zu Mittag nahemn Schramböck und Schallenberg dann noch an der Präsentation der neuen, von der österreichischen Firma Doppelmayr gebauten Seilbahn in Haifa teil. Am Mittwoch trifft Schallenberg dann den israelischen Außenminister Yair Lapid zu einem Arbeitsgespräch. Dabei will er auch über den Ukraine-Krieg und die Lage im Nahen Osten sprechen. Schramböck hat ein Treffen mit der israelischen Wirtschaftsministerin Orna Barbivay. Zudem ist eine Kranzniederlegung in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem geplant.

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