Kulturelle Highlights

Mit viel Kunst und Kultur ins Jubiläumsjahr

„100 Jahre Niederösterreich“ – anlässlich des großen Jubiläums zur Unabhängigkeit von Wien wird landesweit auf das turbulente, bewegte und bisweilen sogar widersprüchliche vergangene Jahrhundert zurückgeblickt. Damit warten auch kulturell gesehen zahlreiche Highlights auf das heimische Publikum.
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Nach dem Jahreswechsel stand auch heuer traditionell das Neujahrskonzert als erster Kultur-Höhepunkt und Auftakt zum Jubiläumsjahr „100 Jahre Niederösterreich“ auf dem Programm. Im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud das Tonkünstler-Orchester – seit mehr als 20 Jahren dirigiert von Alfred Eschwé – zum musikalischen Neujahrsgruß ins Festspielhaus St. Pölten.

„Kein besseres Lebensgefühl“
„Es gibt kein besseres Lebensgefühl, um in das neue Jahr zu starten“, betonte die Landeschefin und bedankte sich dabei für den Zusammenhalt in den letzten Monaten. Und auch 2022 sind die Spielpläne und Kulturkalender gut gefüllt, etwa mit der Landesausstellung im Marchfeld „Geheimnisse – Mensch. Kultur. Natur“ ab Ende März im Schloss Marchegg im Weinviertel. Trotz Pandemie und vieler Einschränkungen konnten im vergangenen Kultursommer mehr als 360.000 Besucher begrüßt werden. „Auch für heuer haben wir viel vor. 2022 soll Kunst und Kultur für alle spürbar und fühlbar werden“, so Mikl-Leitner.

Viele Highlights
Anlässlich des Jubiläumsjahres zeigt etwa das Landestheater mit dem Bürgertheater-Projekt ab April die Uraufführung „1922–2022 Frauenleben in Niederösterreich“. Weitere Highlights im Kultur-Reigen: die Kunsthalle Krems mit der erstmaligen Ausstellung von Helen Frankenthaler, das Museum NÖ präsentiert „Wider die Macht“, die Schallaburg zeigt „Reiternomaden in Europa“. Musikalisch warten ab Ende April das Donaufestival mit „Stealing the Stolen“ und ab 13. August das Grafenegg Festival sowie zuvor ab 15. Juli „Glatt & Verkehrt“ in Krems auf Besucher.

Neue Kulturstrategie
Erst Ende 2021 wurden mit der neuen Kulturstrategie auch neue Handlungsfelder für die kommenden Jahre präsentiert: neue Zugänge für Familien, Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Klimaverantwortung, stärkere Vernetzung von Kultur und Tourismus samt neuer Modellregionen, zählen dazu. Damit soll es abseits der Pandemie kulturell in die Zukunft gehen.

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