Experten warnen:
Entwarnung gibt das Land Tirol bei der Ausbreitung der Rinderkrankheit „IBR/IPV“. Das veterinärbehördliche Kontrollsystem habe gegriffen und die Verbreitung der Seuche wurde verhindert, teilt LHStv. Josef Geisler mit.
Ende November war bei einer Stichprobe auf einem Milchviehbetrieb im Bezirk Innsbruck-Land die Krankheit festgestellt worden. Der Betrieb wurde daraufhin gesperrt, der gesamte Tierbestand muss in den nächsten Wochen geschlachtet werden.
Die „Buchstabenkrankheit“ sei für Menschen zwar ungefährlich, bei den Tieren könne die Seuche jedoch Fieber auslösen und die oberen Atemwege befallen.
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