Schon mit Ende Oktober hätte die Tennis-Traglufthalle am ASKÖ-Gelände in Gnigl im Einsatz sein sollen. Diese mobile Halle wird über den Winter einen Tennisbetrieb auf der Anlage ermöglichen und im Frühjahr wieder abgebaut und kommt dann im folgenden Winter wieder zum Einsatz. Jetzt wird die Halle erst Ende November stehen, da dafür doch eine Genehmigung nötig war.
280.000 Euro kostet das Projekt des Salzburger Tennisverbands. Das Land (84.000) und die Stadt Salzburg (28.000) unterstützen finanziell. „Die Traglufthalle ist ein klares Bekenntnis zum Tennissport. Tennis ist im Aufwind, daher ist diese Anlage auch für die Zukunft eine wichtige und dringend notwendige Investition“, sagt Vizebürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ). In den vergangenen Jahren gab es in Salzburg einen drastischen Rückgang der Hallen. Von einst 116 Plätzen sind mittlerweile nur noch 68 übrig.
Die Halle wird durch Innenraumdruck getragen, zirka 11, 5 m hoch, 50 m lang und 35 m breit sein. Sie umfasst drei Tennisplätze. Zum Einsatz kommt ein mit Gas betriebenes PVC-Hallensystem, das sich bereits europaweit bewährt hat.











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