„Sich selbst ändern“
„Es tut mir leid“, sagte der angeklagte Lkw-Fahrer (36) beim Prozess am Donnerstag im Salzburger Landesgericht. Grob fahrlässige Tötung lautete der Vorwurf: Weil der Berufsfahrer am 14. April 2021 einen verhängnisvollen Fehler machte. Er übersah in der Kreuzung Ziegeleistraße-Landstraße in Salzburg mit seinem Sattelschlepper eine Radfahrerin - der Zusammenprall endete für die Frau (77) mit dem Tod.
Nun vor Gericht übernahm der Türke die Verantwortung für den Unfall. Seine Erklärung: „Ich habe die Radfahrerin übersehen“. Zudem hatte er damals Alkohol intus: 1,2 Promille. Die Richterin verkündete zwölf Monaten teilbedingter Haft - vier Monate davon soll er im Gefängnis absitzen. Nicht rechtskräftig.










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