Die Pipeline in Bregenz wird umgebaut. Von Oktober bis Mai müssen deshalb sowohl Radler als auch Fußgänger eine Ausweichroute über die L 190 nehmen, wenn sie nach Lochau gelangen wollen. Als Alternative bietet sich der Zug an, den man dann für diese Strecke gratis benutzen darf.
Die Stadt Bregenz hat einiges vor mit der sogenannten Pipeline, dem Ufer des Bodensees: So soll das Ufer vom Mili-Bad in Richtung Lochau auf 1,5 Kilometern neu gestaltet werden. Geplant sind eine Trennung des Weges in einen drei Meter breiten Fuß- und einen fünf Meter breiten Radweg. Auch Sitzmöbel, ein neuer Badesteg auf der Höhe Eisdiele „Melanie“ und eine neue WC-Anlage sollen dort entstehen. Am 18. Oktober wird mit den Arbeiten begonnen, Mitte Mai 2022 sollen diese abgeschlossen und die Pipeline wieder frei passierbar sein.
Während der Zeit der Bauarbeiten müssen Radler wie auch Fußgeher umgeleitet werden - und zwar auf der Höhe Mili-Bad auf die L 190. Dort wird das Tempolimit deswegen auf 40 km/h herabgesetzt. Trotzdem ist die Straße natürlich nicht sonderlich attraktiv. Deswegen darf die Bahn zwischen Bregenz-Hafen und Lochau-Hörbranz in dieser Zeit gratis benutzt werden, wie Landesrat Johannes Rauch erklärte.
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