16.07.2021 11:48 |

UNIQA-ÖFB-CUP:

Neusiedls Toth will „alter“ Liebe ein Bein stellen

Neusiedls „Admira-Legende“ Daniel Toth ist guter Dinge und will mit einem Erfolg heute (19 Uhr) im Cup Andi Herzog das Trainer-Debüt bei der Admira verpatzen. Für die Neusiedler wäre es ja nicht das erste Mal. Auf Draßburg wartet ebenfalls heute um 19.30 Uhr in Treibach ein Regionalliga-Duell. Die Kärntner wollen mit einem Sieg erstmals die zweite Runde erreichen. „Die Chancen stehen nicht schlecht“, meint Treibach-Obmann Christian Grimschitz.

Die Augen beim heutigen Cup-Kracher in Neusiedl werden auf Admiras Neo-Trainer Andi Herzog gerichtet sein - und ein wenig auf Daniel Toth. Der nach über elf Jahren Südstadt mehr Admiraner ist, als alle Schützlinge von Österreichs Rekord-Internationalem. „Wir haben acht Monate kein Pflichtspiel absolviert, schon deshalb ist die Admira haushoher Favorit“, weiß der Routinier. für Draßburg in Treibach

Was er aber genauso weiß: „Der Druck ist bei ihnen sehr groß und vor Selbstvertrauen strotzen sie nicht - wenn es dann nicht gleich läuft, fangen junge Spieler oft zum Nachdenken an.“ Das Neusiedler Motto könne daher nur heißen, „vom Anpfiff weg respektlos agieren, unser Ding durchziehen - wenn alles passt, können wir sie ärgern, ist für uns was möglich.“ Wie 2018, als die Admira in der ersten Cuprunde in Neusiedl mit 0:1 scheiterte. Damals noch mit „Totti“, der bei 0:0 einen Elfer vergab. Heute würde es ihm nichts ausmachen, wenn die alte Liebe wieder leidet.

Bewährungsprobe für Draßburg in Treibach
476 Kilometer haben Draßburgs Ostliga-Kicker zurückzulegen - ob die Hälfte davon am Rückweg gefeiert werden darf, entscheidet sich in 90 oder 120 Minuten beim Kärntner Regionalliga-Aufsteiger Treibach. Eine erste Bewährungsprobe für das verjüngte Team von Coach Franz Lederer, der sich natürlich über den Gegner schlau gemacht hat: "Enger Platz, gute Atmosphäre, in den letzten Saisonen haben sie Wattens und Horn große Probleme bereitet.

Die Treibacher strotzen vor Selbstvertrauen und wollen erstmals in der Klubgeschichte in die zweite Runde aufsteigen. „Es wäre für uns natürlich ein ganz großer Erfolg“, freut sich Treibach-Obmann Christian Grimschitz. Ein Sieg würde natürlich für die Regionalliga-Premiere in der nächsten Woche gegen die Jungen Wikinger Ried noch mehr Auftrieb geben.

krone Sport
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