05.07.2021 06:00 |

Leben voller Glamour

Meghan und Harry: Kleine Lili, großer Luxus

Prinz Harry und seine Meghan bieten ihrem Nachwuchs schon jetzt ein Leben voller Hollywood-Glamour. Schließlich will die Jungfamilie auch abseits von England einem überaus königlichen Dasein frönen.

Wir kennen diese Sätze von frischgebackenen Eltern: Natürlich sollen die hochwohlgeborenen kleinen Lieblinge so „normal“ wie möglich aufwachsen, also abseits des Rampenlichts und bestens geschützt vor der Neugierde der Öffentlichkeit. Ein Ziel, das auch das Herzogspaar von Sussex, Prinz Harry (36) und seine Meghan (39) für seine Kinder verfolgt. Doch wie schaut diese Art Normalität aus? Ziemlich abgehoben.

Klein Archie (2) und dem gerade einmal einen Monat alten Baby Lilibet „Lili“ Diana, wird ein Komfort zuteil, wie er selbst im luxusverwöhnten Kalifornien nicht selbstverständlich ist. Immerhin residiert die nunmehr vierköpfige Familie auf einem 3 Hektar großen Anwesen namens „Château of Riven Rock“ in dem Promiort Montecito. Allein das Haupthaus mit seinen 1350 m², erbaut im Toskana-Stil, bietet etwa neun Schlafzimmer und 16 Bäder sowie einen weitläufigen Blick über den Pazifik. Dazu kommen noch ein Tennisplatz, ein eigener Outdoor-Spielplatz, eine Indoor-Spielhalle, ein Fitnessraum, ein Pool, es gibt nichts, was es nicht gibt

Märchenschloss für Lili
Für Lili wurde nicht nur ein in dezentem Rosa gehaltenes Schlafparadies mit einem Mini-Märchenschloss als Bett eingerichtet, das Prinzesschen besitzt sogar schon seine ganz persönlichen Internet-Domains. Schon vor dessen Geburt haben sich Harry und Meghan Webseiten für ihr Mädchen sichern lassen, um dadurch „eine Ausbeutung des Namens zu verhindern“.

Wie praktisch, dass die Mountbatten-Windsor-Sprösslinge weit abseits des royalen Palastrummels gedeihen können, trotzdem aber in der Nachbarschaft auf Gleichgesinnte treffen - nämlich auf Millionärs-VIPs. Gleich ums Eck wohnen die auch nicht einkommensschwachen Celebrities Orlando Bloom und Katy Perry mit ihrem Töchterl Daisy Dove, 10 Monate. Und auch Ashton Kutcher und Mila Kunis samt den beiden Kids sind nicht weit, ebenso wie best friend Oprah Winfrey und deren Talk-Kollegin Ellen DeGeneres.

Zum Babysitten müssen die Damen freilich nicht antanzen. Für das Wohl der Kleinen sorgt ein ausgebildetes Kindermädchen mit bestem Zeugnis, es spielt in der gleichen Liga wie die „Norland-Nannys“, die sonst im englischen Königshaus zugange sind. Und Oma Doria Ragland (64) steht ja auch noch zur Verfügung.

Einschlaf-Expertinnen stehen Meghan zur Seite
Obendrein stößt man in Kalifornien auf eine ganze Industrie von Beratern, die gegen ein saftiges Honorar beim Mutter-Kind-Glück nachhelfen. Meghan gönnt sich eine sogenannte Doula, eine Art Privatbetreuerin, die sie emotional und körperlich unterstützt. Allerdings sitzt dieser weibliche Guru Gowri Motha in London und gibt nur telefonisch Rat. Falls Lilibet Diana nicht ins Land der Träume findet und zu viele Minuten schreit, dann springen Agenturen wie „The Cradle Company“ mit ihren Einschlaf-Expertinnen zur Seite. Dazu kommen noch Still-Beraterinnen, Wickel-Beraterinnen und Gymnastik-Trainerinnen gegen die Reste des Schwangerschaftsbauchs. Aber das ist an der US-Westküste ohnehin Standard.

Wie auch der wichtige Brauch unter den Superreichen, eine große Party zum 1. Geburtstag des Babys zu schmeißen. Am besten fangen Meghan und Harry schon jetzt mit der Planung für Lilis Fest an.

Karin Schnegdar
Karin Schnegdar
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