15.06.2021 18:55 |

Grüne Energie

Wärmepumpe bringt nicht nur in Viktring Vorteile

Dieter und Sandra Goritschnig sind in Viktring aufgewachsen. Bald ziehen sie mit ihren Kindern und der nagelneuen Wärmepumpe in ihr Eigenheim.

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Der Rohbau des Einfamilienhauses im Klagenfurter Stadtteil Viktring ist gerade im Fertigwerden. Nur noch Küche, Fliesen und die Wärmepumpe fehlen. „Und auf Letztere freuen wir uns ganz besonders“, verrät Dieter (36). Aber dazu später noch mehr.

Einzug im August
Zu bauen begonnen hat die vierköpfige Jungfamilie im August 2020. „Im heurigen August ziehen wir ein. Vor allem Valerie und Raphael können den Einzug kaum erwarten. Sie richten bereits gedanklich die Kinderzimmer ein, spielen vergnügt hinterm Haus im neuen Garten der Familie.“ Nicht nur weil die Großeltern in der Nähe wohnen, hat man sich für Viktring entschieden. „Mein Mann und ich sind hier aufgewachsen, hatten unsere erste gemeinsame Wohnung hier. Wer einmal die Vorteile dieses Viertels kennt, der bleibt hier. Eine Kindheit könnte nirgendwo anders schöner sein“, schwärmt Sandra.

Ökologisch, nachhaltig, umweltfreundlich
Wie bereits erwähnt, wird in wenigen Tagen die Wärmepumpe angeliefert. „Wir haben uns vorab im Internet, dann ,face to face’ auf der Häuslbauermesse 2020 über diese nachhaltige Heizmethode informiert. Sowohl unser Bauleiter als auch der Installateur haben bestätigt, dass das die richtige Entscheidung war“, sagt Dieter, der niemals auf fossile Brennstoffe setzen würde: „Wir möchten ökologisch, nachhaltig und umweltfreundlich heizen. Da gibt’s nur die Wärmepumpe, Photovoltaik oder Holz. Unsere Entscheidung hat nicht zuletzt damit zu tun, dass Luft immer vorhanden sein wird!“

Nur Wasser, Luft und Erdwärme benötigt
Eine Wärmepumpe macht sich nämlich Wärme aus der Umwelt zunutze, funktioniert mit Luft, Grundwasser oder Erdwärme. „Hinzukommt, dass sie extrem wartungsarm ist, direkt mit dem Kommunikationsnetz des Hauses verbunden sein wird, und uns mindestens 25 Jahre begleiten wird - wenn sie nicht sogar länger läuft“, freuen sich Dieter und Sandra gemeinsam: „Die Tatsache, dass wir auf diese Weise Energie nutzen, die in der Umwelt frei zur Verfügung steht, macht das Ganze noch sympathischer. Drei Viertel der erzeugten Energie bekommt man quasi dazu geschenkt!“

Das Beste zum Schluss: Wärmepumpen werden von der Kelag gefördert. Vertriebsexpertin Patricia Kokaly überreichte der Familie Goritschnig den Folder zu den Fördermöglichkeiten der Kelag und informierte über die günstigsten und besten Tarife Österreichs.

Wärmepumpen werden gefördert: Kelag-Expertin Patricia Kokaly im „Krone“-Interview:

Die Kelag bietet Energieberatungen an. Welche Fragen werden am häufigsten gestellt?
Die meisten Anfragen erhalten wir zum Thema Heizungstausch mit Fokus auf Wärmepumpe und Photovoltaikanlagen sowie zu unseren Stromtarifen. Abgestimmt auf Sanierungs- oder Neubaupläne beraten wir auch über aktuelle Fördermöglichkeiten.

Welche Förderungen bietet die Kelag explizit für Wärmepumpen an?
Wir haben eine eigene Tarifförderung geschaffen. Wir fördern Häuslbauer mit 300 Euro, unterstützen Sanierer mit 300 Euro plus 250 Euro Sanierungsbonus extra. Gefördert werden alle Wärmepumpen, die nach dem 1. Jänner 2021 in Betrieb genommen wurden. Für diese darf allerdings noch keine öffentliche Förderung beansprucht worden sein.

Was ist mit all jenen, die schon länger eine Wärmepumpe haben?
Die Kelag bietet eine besondere Förderung im Tarif Wärmepumpe Plus. Sie ersparen sich zwei Jahre lang die Grundpauschale im Wert von 93,60 Euro brutto und profitieren von 100 Prozent Wasserkraft und Ökoenergie.

Was muss ich tun, um die Förderung zu erhalten?
Stromtarif Wärmepumpe Plus abschließen, Förderantrag im Kundenportal stellen, der Förderbetrag wird auf der Jahresabrechnung gutgeschrieben. Informieren Sie sich bei einem individuellen Beratungsgespräch mit unseren Experten oder auf kelag.at/wp-foerderung - hier wird Nachhaltigkeit unterstützt!

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