Zweifacher Grusel-Alarm in Niederösterreich: Bei einem Zubau auf einem Bauernhof im Industrieviertel fand der Besitzer einen Totenkopf. Und in einem Wald im Bezirk Korneuburg lag eine skelettierte Hand. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.
Zum ersten schaurigen Alarm kam es in der knapp 2000 Einwohner zählenden Gemeinde Schwarzau am Steinfeld im Bezirk Neunkirchen (NÖ). Ein Hausbesitzer stieß bei einem Zubau auf Skelettteile. Unter anderem wurden ein Schädel und zwei mögliche Rippenknochen. Ein Anthropologe muss nun klären, wie alt die Knochen tatsächlich sind. Derzeit deutet vieles auf kein aktuelles Verbrechen, sondern einen länger zurückliegenden Zeitraum hin.
Aufregung auch nach dem Gruselfund einer bereits skelettierten Hand gestern Vormittag in einem Waldstück in Stetten. Umfelduntersuchungen auch mit Diensthunden waren stundenlang im Gange. Wie Polizeisprecher Heinz Holub mitteilte, liefen Ermittlungen in alle Richtungen.
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