Mit einer rollenden „Alko-Bombe“ bekamen es Polizei und Feuerwehr am Sonntagabend im Tiroler Unterland zu tun: Ein ukrainischer Lkw-Lenker (48) blieb in Kirchbichl bei einem Wendemanöver im Straßengraben stecken. Wie sich dann herausstellte, hatte der Fahrer zu viel „getankt“: Ein Alko-Test ergab über 1,6 Promille!
Der Ukrainer war von Kirchbichl nach Bad Häring unterwegs, als er plötzlich bemerkt haben dürfte, dass er in die falsche Richtung fuhr. Im Zuge eines Wendemanövers passierte es dann: Der 48-Jährige geriet mit dem Lkw-Auflieger in den Straßengraben und blieb stecken.
Laut „Krone“-Informationen bemerkte ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kirchbichl am Heimweg den Lkw, der auf Abwegen gekommen war. Der Brummifahrer hatte inzwischen vergeblich versucht, das Gefährt zurück auf die Fahrbahn zu bringen.
Flasche Rum im Führerhaus
Jedoch ohne Erfolg: Erst mit schwerem Gerät konnte der Lkw von der Feuerwehr geborgen und anschließend auf einem Parkplatz abgestellt werden. Der 48-jährige Fahrer dürfte alles andere als bei Sinnen gewesen sein. Wie die Polizei der „Krone“ bestätigte, wurden bei ihm über 1,6 Promille gemessen!
Angeblich wurde im Führerhaus eine Flasche Rum entdeckt. Der 48-Jährige musste an Ort und Stelle den Führerschein abgeben. Er wurde angezeigt!
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