Admonter Familie

Drohende Abschiebung löst Polit-Debatte aus

Steiermark
04.02.2021 16:39

Die geplante Abschiebung einer tschetschenischen Familie aus Admont - wir haben berichtet - sorgt in der steirischen Politik-Landschaft für Diskussionen. Die FPÖ warnt davor, sich von „toleranzromantischen Emotionen leiten zu lassen“, die Grünen wollen eine Reform des Fremdenrechts, die Sozialistische Jugend plädiert für eine Staatsbürgerschaft für hier geborene Kinder.

Hannes Amesbauer (FPÖ) will im Nationalrat erfragen, wieso Abschiebungen vereitelt oder verschoben werden. „Abschiebebescheide müssen konsequent vollzogen werden, und die betroffenen Tschetschenen dürfen hier keine Ausnahme sein“, sagt Amesbauer.

Veronika Nitsche, für die Grünen im Landtag, fordert hingegen „eine Reform der von Schwarz, Rot und Blau beschlossenen Verschärfungen im Fremdenrecht.“ Das Kindswohl müsse berücksichtigt werden. Und auch die Sozialistische Jugend meldet sich zu Wort: „Es kann nicht sein, dass in Österreich geborene Kinder abgeschoben werden“, so Felix Schmid. HM

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Steiermark
04.02.2021 16:39
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Steiermark
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung