Ärger nach Rapid-Match

LASK: „Was Schick gemacht hat, ist kein Stil!“

„Danke für die TOP Kabine“ und „Zum Glück gibt es die Maskenpflicht“, stand am Foto, das Thorsten Schick nach dem 2:1-Sieg in Pasching auf Instagram postete und das neben dem Rapid-Profi eine von Schimmel befallene feuchte Wand im Stadion Pasching zeigt. „Was Schick gemacht hat, ist kein Stil. Keiner unserer Spieler würde so etwas jemals tun“, so LASK-Geschäftsführer Andreas Protil.

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Das Posting von Schick - so weit, so schlecht, so nicht ganz richtig! „Das Bild zeigt nämlich einen Raum für die Betreuer“, sagt Protil, der aber auch über die echte Kabine nichts beschönigt. „Die ist alt, kaputt, feucht - der Duschraum hat keine Lüftung, da kann man sich ausmalen, was los ist, wenn sich 30 Personen brausen.“ Im selben Atemzug sagt Protil aber auch: „Was Schick gemacht hat, ist kein Stil. Keiner unserer Spieler würde so etwas jemals tun!“

Weil der Zustand allein der Corona-Situation geschuldet ist, das Stadion natürlich über moderne Gästekabinen verfügt. Nur dürfen die laut Präventionskonzept nicht benützt werden, um eine große räumliche Trennung der Teams zu gewährleisten. Also ziehen sich in Pasching derzeit alle Gästemannschaften in den Uralt-Katakomben unter der alten Tribüne um. „Und noch keine hatte sich beschwert“, so Protil. Ändert nichts, dass der Senat 3 der Liga die Kabinen heute trotzdem inspizieren wird. Protil: „Aber nur, um die Gemüter zu beruhigen!“

Georg Leblhuber, Kronen Zeitung

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