
Die Lage des betroffenen Grundstücks ist eine der besten im gesamten O-Dorf: Direkt am Inn mit freiem Blick Richtung Süden. Laut den Planern ist dies der einzig mögliche Standort in diesem Stadtteil: "Wir haben acht Varianten intensiv geprüft", berichtet der ressortzuständige Vizebürgermeister Franz X. Gruber (ÖVP). Zehn Jahre nahm dies in Anspruch.
Doch nun sind Entscheidungen gefallen: Der Ausschuss für Daseinsvorsorge und der Bauauschuss haben in dieser Woche grünes Licht gegeben. "Ich bin froh, dass das Projekt nun auf Schiene ist", sagt Gruber. Die Notwendigkeit, im O-Dorf ein Heim zu bauen, sei unbestritten: "Wir haben derzeit 200 Senioren im Umland untergebracht."
Die Anrainer sind skeptisch und fürchten um ihren Park, noch dazu, wo sogar die Inn-Promenade selbst verbaut werden soll. Allerdings soll das Gebäude dort auf Säulen stehen. Nun ist ein Architektenwettbewerb geplant. Geplanter Baustart: 2011 oder 2012.
von Philipp Neuner, Tiroler Krone










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