Sexy Korsett-Body
Nachdem sich der Landesgeologe Gunther Heißel bei einem Hubschrauberflug davon überzeugt hatte, dass keine weiteren Gesteinsbrocken von der 300 Meter über der Straße liegenden Felsrinne auf die Fahrbahn stürzen können, begannen die Räumungsarbeiten. Der Verkehr wurde währenddessen wechselseitig angehalten. Die Straße war grundsätzlich passierbar.
Insgesamt sind rund 40 Kubikmeter Felsen aus der Rinne gebrochen. Großteils blieb das Gestein im Wald liegen. Vier Steine landeten auf der Straße. Davon habe der größte Brocken rund zwei Kubikmeter gemessen.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.