Das Mädchen war mit seinen Eltern auf Besuch bei Freunden in Österreich. Verzweifelt suchten diese noch am Freitag nach dem Ausreißer. Nach einiger Zeit schalteten sie die Polizei ein. Sofort startete man eine große Suchaktion. 40 Polizisten, acht Suchhunde und einige Mitglieder der Feuerwehr durchkämmten das Gebiet in der Nähe des Spielplatzes. Einsatzboote der Berufsfeuerwehr Linz suchten im Bereich der Donau.
Nach vierstündiger erfolgloser Suche wurden schließlich die Rettungshunde nach Hause geschickt. Eine Suche sollte erst zu Tagesbeginn wieder fortgesetzt werden. Polizisten hielten im Streifendienst weiterhin Ausschau nach der Vermissten.
Erst Samstag früh endete der Albtraum für die Urlauber aus Tschechien: Gegen 2.30 Uhr ging plötzlich der Notruf einer Frau bei der Polizei ein: Ein kleines Mädchen hätte an ihrer Wohnungstüre geläutet. Das Kind verstehe die deutsche Sprache nicht. Die Polizei holte das Mädchen ab, das sich nur etwa einen Kilometer vom Spielplatz entfernt hatte und brachte es noch in der Nacht zu den Eltern.
Symbolbild









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