11.02.2020 16:20 |

Kündigungen als Folge

Studie: 41 Prozent sind unzufrieden mit ihrem Chef

Eine aktuelle Studie stellt heimischen Führungskräften kein besonders gutes Zeugnis aus. Fast die Hälfte der Arbeitnehmer (41 Prozent) ist mit ihrem Vorgesetzten nicht zufrieden. 43 Prozent haben schon einmal wegen ihres Chefs den Job gekündigt. Jeder Fünfte landete wegen eines Konflikts sogar schon einmal im Burn-out.

1800 Arbeitnehmer aus ganz Österreich wurden von StepStone befragt. 52 Prozent gaben an, dass sie wegen ihres Chefs schlecht geschlafen haben, Frauen übrigens öfter als Männer. Kritisiert wird vor allem, wenn Vorgesetzte „hinter deren Rücken schlecht über Mitarbeiter sprechen“ oder „einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandeln“. Die meisten wünschen sich „Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung“ (61 Prozent) und „regelmäßiges Feedback zur eigenen Leistung“ (58 Prozent).

Führungsschwäche kann zum Imageproblem werden
Mangelnde Führungskompetenz schadet dem Image einer Firma, immerhin 61 Prozent beschweren sich im Freundes- und Familienkreis über die Fehler der Chefs. Thema #MeToo: Ein Drittel der weiblichen Befragten erwähnen „unangemessene Annäherungsversuche“ durch Vorgesetzte.

Kronen Zeitung

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