03.12.2019 14:00 |

In Innsbruck

Widerstand gegen Aufhebung des Bettelverbotes

 „Grüne, Für Innsbruck und SPÖ hofieren Angehörige der organisierten Bettlermafia, anstatt für Sicherheit in der Stadt zu sorgen“, schlägt FPÖ-Stadtparteichef Rudi Federspiel Alarm. 

Die geplante Aufhebung des temporären Betteleiverbotes zu Marktzeiten in Innsbruck durch Grüne, Für Innsbruck und SPÖ kommt für FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel nicht in Frage: „Es kann nicht sein, dass die Chaostruppe um Bürgermeister Georg Willi, Stadträtin Oppitz-Plörer und den SPÖ-Mandataren Angehörige der organisierten Bettlermafia hoffieren, anstatt für die Sicherheit in der Stadt zu sorgen“, erläutert Federspiel.

„Jahrelange Anstrengung“
Er erinnert daran, dass es jahrelange Anstrengungen gebraucht habe, damit die Situation in Innsbruck entschärft wurde. „Jahrelang litten die Bevölkerung und die Touristinnen und Touristen unter einer Invasion von unzähligen Angehörigen der organisierten Bettelgruppierungen, Personen, die selbst massiv ausgebeutet werden, wie Medienberichte klar belegen“, konkretisiert Federspiel.

2015 bereits Verschärfung gefordert
Er warnt vor massiven Folgen für den Tourismus: „Die Rathauskoalition gefährdet wissentlich den Wirtschaftsstandort Innsbruck.“ Federspiel verweist darauf, dass die FPÖ bereits 2015 ein noch schärferes Verbot, auch außerhalb der Marktzeiten zu Weihnachten und Ostern, gefordert hat: „Da fehlte es der damaligen Stadtregierung an Mut.“

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