"Der portugiesische Spieler war in der Nähe des Strafraums der Elfenbeinküste zu Fall gebracht und gestoßen worden. Als er aufgestanden ist, war er bereits von Gegenspielern umringt, wurde von ihnen gestoßen und beleidigt", schilderte der portugiesische Verband in einer Stellungnahme. "Auf Basis dieser Fakten besteht ein Ungleichgewicht zwischen den beiden Karten." Ronaldo habe gar keine Chance gehabt, dem Tumult auszuweichen.
Nach einer zweiten Gelben Karte wäre Ronaldo im nächsten WM-Spiel gesperrt. Die Portugiesen treffen am Montag auf Nordkorea und zum Abschluss der Gruppe G vier Tage später auf Brasilien.
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