Der Osttiroler war bei dem Wernberger Unternehmen als Leiter des Finanz- und Rechnungswesens angestellt und hatte daher leichtes Spiel, als er einen fiktiven neuen Mitarbeiter anstellte. Dieser bekam Gehalt und Sonderzahlungen; ein gutes Jahr lang blieb der Schwindel unbemerkt.
Rund 152.000 Euro flossen letztlich aufs Konto des 36-Jährigen. Die Rechnung kam am Mittwoch vor Gericht: zwei Jahre teilbedingte Haft, jedoch noch nicht rechtskräftig.
"Kärntner Krone"
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