"Es wurden Stimmzettel ausgeteilt, auf denen bereits mit Kugelschreiber das Kreuz an die 'richtige' Stelle gesetzt war", so die Kritik rund um die Wahl bei den Gemeindebediensteten. Das Verhalten der Sozialisten sei völlig inakzeptabel.
"Kreuz spielt keine Rolle"
FSG-Stadtchef Harald Nemeth weist die Anschuldigungen zurück. "Für eine gültige Stimme zählt ausschließlich, dass der Name der Fraktion darauf steht. Ob ein Kreuz dabei ist oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle." Zudem seien weiße Blätter in der Wahlkabine aufgelegen - für ungültige Stimmen.
Übrigens: 89 Prozent gingen wählen. 208 Personen votierten für die FSG, zwei Stimmen waren ungültig.
von Gernot Buchegger, Kronen Zeitung
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