Die "Dash" der Austrian Airlines sollte am Mittwoch um 13.30 Uhr Richtung Frankfurt abheben. "Doch wir führen derzeit in Absprache mit der Austro Control und den Triebwerksherstellern nach sehr strengen Regeln Kontrollen durch", erklärt eine Sprecherin der Fluglinie. Und bei der technischen Überprüfung habe man etwas entdeckt, das die Kontrolleure stutzig machte. Es wurde zuerst als Staub erkannt und so entnahm man Proben, um die Herkunft zu ermitteln. Es hätte ja auch Vulkanasche aus Island sein können. Der Flug wurde kurzerhand gestrichen, doch schon bald konnte Entwarnung gegeben werden.
"Es war sozusagen blinder Alarm", beruhigt die Austrian-Sprecherin. Beim vermeintlichen Staub handelt es sich um harmlose Ablagerungen, die in keiner Weise bedenklich seien. Das Triebwerk wurde genau untersucht und die Maschine dann wieder freigegeben, weil alles in Ordnung war. Schon am Abend war das Flugzeug wieder in der Luft.
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