Do, 24. Jänner 2019

Rezepttipp

24.12.2018 08:59

Weihnachtsgans

Fangen Sie rechtzeitig an, das Tier braucht fas 4 Stunden!

Für etwa 8 Personen

Zutaten:

  • 1 Freilandgans à 4,5 kg
  • 3 Äpfel, säuerlich
  • 2 Zwiebeln
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

  1. Holen Sie die Gans eine halbe Stunde bevor Sie starten aus dem Kühlschrank. Sie sollte durch und durch zimmerwarm sein.
  2. Auch eine bratfertige Gans vom Fleischhauer müssen Sie vorab noch etwas zuputzen: Überschüssiges Fett rund um die untere Öffnung entfernen, aber unbedingt aufheben. Kragen mit einem scharfen Messer abschneiden, falls er noch dran ist, und von der Halsöffnung ebenfalls etwas Fett entfernen. Schneiden Sie dann noch den Bürzel und das vorderste Flügel-Gelenk ab, und entfernen Sie mit der Pinzette verbliebene Federnreste. Alles, was Sie weggeschnitten haben - Kragen, Bürzel, Flügelspitzen - nicht wegwerfen, sondern aufheben für die Sauce, ebenso die schon vom Fleischhauer entfernten Innereien (Leber, Herz, Magen, Nieren). 
  3. Die Äpfel entkernen, Zwiebeln schälen, beides grob würfeln und kräftig mit Salz und Pfeffer vermischen.
  4. Diese Mischung ins Innere der Gans schieben und die Öffnung mit Garn zunähen (ein paar Stiche genügen). Dann die Flügel mit Garn an den Leib binden und das Ende der Keulen ebenfalls locker zusammenbinden.
  5. Das Backrohr auf 120° C vorheizen. Ein Backblech ins Rohr schieben und den Boden mit Wasser bedecken. Über dem Blech schieben Sie einen Bratenrost hinein.
  6. Erst jetzt wird die Gans außen kräftig mit Salz eingerieben und sofort ins Rohr geschoben. Etwa alle 20 Minuten mit dem ausgetretenen Saft übergießen. Wenn die Garzeit vorbei ist, die Gans aber noch farblich zu wünschen übriglässt (was meist der Fall ist), nehmen Sie das Tier und das Backblech aus dem Rohr und drehen Sie die Temperatur auf 240° C Umluft voll auf. Wenn die Hitze stimmt, legen Sie das Tier mit der Brust nach oben auf den Bratrost. Rund 10 Minuten später sollte die Haut perfekt knusprig sein.
  7. Achtung: Die Gans dabei dauernd beobachten - oft genügt eine halbe Minute zu viel, damit das ideale Braun ins verbrannte Schwarz kippt.
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