So, 16. Dezember 2018

„Krone“-Interview

18.09.2018 07:00

Sophie Hunger: „Musik ist ein Zufluchtsort“

Mit ihrem neuen Album „Molecules“ hat das Schweizer Multitalent Sophie Hunger die Elektronik entdeckt und ein neues Kapitel in ihrer vielseitigen Karriere aufgeschlagen. Im Zuge eines ihrer Wien-Konzerte im ehrwürdigen Porgy & Bess trafen wir die 35-Jährige zum Gespräch über die Veränderung ihres Sounds, die Vor- und Nachteile der Heimatlosigkeit bei Künstlern und warum es mehr braucht als ein Benefizkonzert, um Rechtsextremismus in Ostdeutschland einzudämmen.

„Minimal Electronic Folk“ ist für die Schweizer Künstlerin Sophie Hunger der exakt richtige Begriff für ihre neue Musik. Das neue Studioalbum „Molecules“ stellt tatsächlich eine Zäsur in der ohnehin schon vielfältigen Karriere der 35-Jährigen dar. Angetrieben von ihrem Umzug nach Berlin und elektronischen Workshops in Los Angeles hat sie Jazz und Folk hintangestellt, um programmierte Beats und Synthesizer-Spuren durch die teils persönlichen, teils feministischen Texte zu jagen. Die Tour dazu führt sie pro Stadt gleich in mehrere verschiedene Locations. In Wien beehrte sie die eher leere Grelle Forelle, die gut besuchte Arena und zum Abschluss das randvolle Porgy & Bess. Drei Lokationen, die so vielseitig sind wie die Musik des unangepassten Multitalents, das die nur vermeintlich kühle Elektronik mit sehr persönlichen, teils wirklich schweren Texten vermengte. Denn wie sagt sie so schön? „Wer, wenn nicht, muss das Privileg der künstlerischen Freiheit nützen?“

„Krone“: Sophie, in Wien hattest du bislang einen „Konzerthaus-Ruf“ - im Zuge dessen, dass du nun in jeder Stadt Konzerte in unterschiedlichen Locations spielst, bröckelt das etwas ab. In Wien warst du in der Grellen Forelle, der Arena und zum Abschluss im Porgy & Bess.
Sophie Hunger: In Wien habe ich wohl einen angestaubten Ruf. (lacht) Das ist die einzige Stadt, wo ich so ein Konzerthaus-Profil habe. Wir hatten immer einen guten Kontakt dorthin und haben öfters gespielt, aber natürlich kriegt man dadurch ein bestimmtes Publikum.

Einerseits sparst du dir mit so einem System sehr viel Reisestress, andererseits brichst du damit auch Normen auf. War dieses System ein Ziel, um dich selbst herauszufordern und anderes Publikum zu lukrieren?
Darum ging es gar nicht. Wir wollten einfach Spaß haben, präsent und großzügig sein, indem wir mehrere kleinere Konzerte spielen. Die Leute lieben das. Ich habe auch eine neue Band und bis wir uns blind verstehen, müssen wir viel spielen. Es ist viel besser, vier Tage in Wien zu sein als nur eine Nacht und so etwas muss man einmal im Leben machen, wenn sich die Chance dazu ergibt.

Dein neues Album „Molecules“ ist sehr elektronisch geraten und bringt dich in andere Radios und Sendungen. In Los Angeles hast du Kurse für Software und Aufnahmetechniken belegt. Entstand die Idee zu diesem Album quasi direkt dort oder schon vorher?
Dort eigentlich nicht, da habe ich eher die Techniken gelernt. Ich wollte sie dann in Berlin anwenden und so habe ich mal sechs Monate nur am Computer geschrieben. Im Laufe der Zeit nahm das eine Form an und als ich meinen Produzent Dan Carey traf, habe ich ihm alle Varianten gezeigt. Einerseits die Songs, nach dem Viererprinzip Synthesizer, programmierte Beats, Stimme und akustische Gitarre und auch anderes. Es war schnell klar, dass die elektronisch basierten Songs stärker und klarer waren. So haben wir es dann umgesetzt.

Angenehmerweise biederst du dich aber keinen Trends an, sondern klingst immer nur nach dir. War dir das wichtig, die eigene Note zu erhalten und keinem anderen Künstler zu stark nachzueifern?
Ehrlich gesagt kenne ich mich viel zu wenig damit aus. Ich bin keine sehr gut vernetzte Musikerin, die alle Szenen kennt, sondern ein ziemlicher Eigenbrötler. Ich habe mir die vorher gesagten Regeln gesetzt und hatte keine Ahnung, wie sich all das in der elektronischen Musikwelt positionieren lässt. Dafür bin ich einfach zu sehr Banause. Ich wäre ein furchtbarer Musikjournalist. (lacht)

Viele Teile des Albums sind unheimlich privat und intim. Gerade weil du diese Privatheit immer stark geschützt hast, muss es wohl schwer gewesen sein, diese Emotionen so offen nach außen zu tragen. War es schwer, diese private Emotion mit der elektronischen Kühle zu vermischen?
Eigentlich fand ich es eher einfacher. Die Elektronisch hat etwas Kaltes und Statisches an sich und ihr fehlt es an Dynamik. Dadurch habe ich mir mehr Privates eingestanden, aber das fiel mir erst nachher auf. Auf einem Konzertflügel versucht man eher abstrakt zu singen - jetzt war das umgekehrt.

War es für dich von Anfang an klar, in deinen Texten so offen zu sein?
Naja, das weiß ich nicht. Es gibt eigentlich nur etwa drei Lieder, wo wirklich klar herausklingt, dass es privat ist. Bei den anderen bleibt es metaphorisch. Nicht jeder Song von mir ist plötzlich Erklärungsprosa. (lacht) Ich dachte, dass es albern wäre so zu tun, als wäre alles reine Fiktion. Ich predige jetzt nicht die Tagesthemen herunter, aber als souveräner Mensch kann man auch über etwas singen, das mit dem Leben zu tun hat. Zudem sind es Dinge, die allen passieren.

Ist dir das Album im Endeffekt zu pathetisch ausgefallen?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich es ein paar Mal bereut habe, dass ich darüber reden muss. Es war nicht schwer das zu schreiben und es zu singen, aber darüber zu sprechen ist schwierig. Das ist aber ein Teil des Ganzen und das muss man auch tragen und aushalten können.

Wirst du zu private Songs und Texte auf der Bühne ausklammern, weil du sie vielleicht nicht so lange mittragen und weitergeben willst?
Ich kann nicht alles spielen, aber ich rede oft mit anderen Musikerfreunden darüber. Ich frage sie dann, was sie machen, wenn sie bei einem Konzert das Gefühl haben, fliehen zu müssen. Man muss dann unbedingt an das Gefühl denken, das man hatte, als das Lied geschrieben wurde. Man muss zum Ursprung des Songs zurückgehen. Bei mir ist es so, dass ich in den Songs „Coucou“ und „There Is Still Pain Left“ eher das Gegenteil mache. Ich versuche sie so zu interpretieren, als wären sie nicht meine Lieder.

Nach so vielen Jahren, Erfahrungen und Konzerten gibt es immer noch Angstmomente auf der Bühne?
Ich habe das immer noch in mir. Es ist halt ein komischer Beruf, weil er auf großer Empfindsamkeit beruht. Diese Empfindsamkeit ist die Grundlage von dem Ganzen, aber gerade das macht die Ausübung dieses Berufs so schwierig. Man hat oft keine Struktur, ist wurzellos, spielt jeden Tag woanders. Das können nur Menschen, die innerlich knallhart sind und das ist die Krux an diesem Job. Ich fange bei Konzerten immer noch an, mich am besten aufzulösen. Es gibt aber Tricks, um dagegen zu arbeiten.

Das Auftreten gehört zum Musikerdasein dazu. Könntest du dir abseits der finanziellen Sache vorstellen, eine reine Studiomusikerin zu sein?
Nein, das nicht. Es gibt oft die Aufteilung zwischen „Recording Artist“ und „Touring Artist“ und ich bin schon eher die Bühnenmusikerin. Live- und Studioaufnahmen sind bei mir zwei völlig verschiedene Stimmen. Ich habe es noch nie gschafft, die Bühnenstimme in ein Studio zu kriegen. Ich brauche das Leben, die Menschen und die Situation - auch das Risiko und die Energie - um die Bühnenstimme zu haben. Deshalb ist Studioarbeit für mich immer ein bisschen unbefriedigend und die Bühne ist mein Lieblingsort.

Derzeit lebst du alternierend in Berlin und Paris, eigentlich aber überall und nirgends. Du bist eine echte Kosmopolitin. Inwiefern finden die Einflüsse all dieser vielen Städte in deiner Musik Platz?
Ich nehme schon alles auf, was da so ist, aber ich kann das nicht so ganz genau zuordnen. In Berlin war es klar, weil die elektronische Musikszene dort so dominant ist. Man muss dafür nicht extra in einen Club gehen, sondern es springt einem tagtäglich ins Gesicht. Ich hätte mich wirklich stark isolieren müssen, um dem nicht ausgesetzt zu sein. Ich wollte auch kein dummer Tourist, sondern Teil der Stadt sein.

Was muss dir eine Stadt bieten, damit du dich dort wohlfühlst?
Meistens liegt es an der Arbeit, dass ich irgendwo aufschlage. Wenn ich zum Beispiel an einem Film arbeiten muss oder ein anderes Engagement habe, dann lande ich eben wo. In Paris war ich einmal engagiert und dann eben vier Monate dort. Ich kann das, weil ich niemanden fragen muss.

Gibt es für dich einen Platz, den du als Zuhause bezeichnen würdest?
Nein, den habe ich nicht.

Künstlerisch kann das ein Vorteil sein, weil du dadurch immer von neuen und andersartigen Einflüssen und Inspirationsquellen umgeben bist.
Ich weiß nicht so recht. Manchmal frage ich mich, wie lange ich das noch aushalte, weil das sehr viel Energie kostet, wenn man keine Struktur hat und sie ständig neu bauen muss. An Tagen, an denen ich ein bisschen müde bin, frage ich mich, wie lange ich das noch aushalte. An guten Tagen schaut es natürlich ganz anders aus. Dann ist das mein Schicksal, das ich gerne annehme. Die Schönheit des Berufs liegt auch darin, dieses Opfer zu bringen. Ich pendle da oft zwischen Heroismus und Erschöpfung. (lacht)

Kannst du dir eine geografische Sesshaftigkeit überhaupt vorstellen?
Ich kenne dieses Konzept, weil alle darüber sprechen und ich sehe es auch bei meinen Freunden aus der Schule. Die haben alle ein Zuhause oder eine Familie, aber so richtig vorstellen kann ich mir das nicht. Das ist so, als ob du dir vorstellen könntest, Profifußballer zu sein. Du hast viele Matches gesehen, aber visualisieren kannst du das nicht - maximal fantasieren. Ich müsste es wohl einfach tun, ansonsten würde es nicht klappen. Einer der Gründe, warum ich nach Berlin ging war der, dass alle meine Freunde in Zürich einen ähnlichen Lebensstil haben. Dort gibt es eben nicht mehr viele Leute, die Zeit für dich haben und dann bist du schnell isoliert. In Berlin lebt man nach einem gewissen Klischee, aber dort kann ich um 3 Uhr morgens jemanden anrufen, weil ich weiß, dass der auch noch wach ist. Das ist eine besondere Form von Geborgenheit.

Andererseits wird es mit zunehmender Größe einer Stadt wohl auch schwieriger, die dort vorherrschende Anonymität zu durchdringen.
Da bin ich sehr dankbar für die Musikszene. Ich weiß nicht wie das bei Schauspielern oder Literaten ist, aber Musiker sind sehr loyal zueinander und bilden schnell Gruppen. Man kann die Musik vom anderen sogar doof finden, aber abends in einer Bar finden man sich trotzdem und gehört zum selben Team. Diese Loyalität finde ich in unserem Metier sehr schön. Und am Ende teilen wir natürlich alle dasselbe Schicksal.

Liegt diese Loyalität vielleicht auch daran, dass ein Künstlerleben für den Otto Normalbürger abstrakt wirkt und man sich daher schneller findet?
Das kann ich nicht ganz beurteilen, aber mir fiel auch schon auf, dass es da ein besonderes, spezielles Band gibt.

Wäre es außerhalb Berlins überhaupt möglich gewesen, ein so elektronisches Album wie „Molecules“ zu schreiben?
Das war wohl schon auch entscheidend. Ich geriet in den ersten Berlin-Wochen in eine Clique, die auf Clubmusik steht und sich dort bewegt - insofern war ich schnell integriert. Wer weiß was passiert wäre, wäre ich in eine Balletttänzergruppe geraten? (lacht) Ich würde woanders sicher keine Latino-Platte machen, aber klar ist die Gegend beeinflussend. Ich finde „Molecules“ aber nicht so weit entfernt von meinen alten Songs. Natürlich klingt es anders und vielleicht offensiver, aber es sind noch immer meine Songs und es ist immer noch meine Stimme. Das hat sich nicht verändert.

Konntest du den Gedanken, dass du für dein Stammpublikum möglicherweise zu weit gehst, schnell verdrängen?
Beim Aufnehmen habe ich nicht daran gedacht, aber als es darum ging, die Singles auszuwählen, wurde es schwierig. Einige wollten auf Nummer Sicher gehen, aber mir war klar, dass wir sofort mit „She Makes President“ raus müssen. Es muss die Leute gleich schockieren und aus den Sesseln reißen. Das war durchaus absichtlich so gemacht, ich wollte mich nicht verstecken. Ich weiß und spüre auch, dass viele nicht mehr kommen, aber damit muss man leben. Ich mag auch nicht immer alles, was jemand anderes macht, das muss man aushalten. Ich bin jetzt nicht Helene Fischer, die ganz klar ein Genre bedient. Wenn ich nicht frei sein kann, wer denn dann? Ich habe den großen Vorteil, völlige künstlerische Freiheit zu haben. Das ist ein Riesenprivileg. Wenn ich das nicht nutze und auslebe, dann wäre ich dumm. Dann könnte ich gleich in die Bank arbeiten gehen, obwohl ich keine Ausbildung dafür habe. (lacht)

Andererseits kommt neues, teilweise auch jüngeres Publikum, wo du dir dann wahrscheinlich auch denken wirst, dass der Plan mit „Molecules“ doch aufgegangen ist?
Wir haben erst wenige Konzerte gespielt und ich muss das alles noch spüren. Ich habe noch keine Ahnung, wohin all das führt, aber bislang ging es ganz gut. Natürlich bin ich in Berlin populärer als in Wien, aber diese Unterschiede gibt es überall. Wir haben zwei von drei Wien-Konzerten ausverkauft und wenn du die Tickets zusammenrechnest, haben wir mehr verkauft als unlängst im Konzerthaus. Ich sehe das durchaus als Erfolg. Ich spiele in Berlin wahrscheinlich sogar schlechter als hier, weil da meine Freunde ganz vorne stehen und dumme Sachen hochrufen, um mich aus dem Konzept zu bringen. (lacht)

Deine Texte sind teilweise auch politisch konnotiert, wenn auch nur sanft. Selbst Helene Fischer hat sich unlängst klar gegen Rechtsextremismus positioniert, was insofern mehr Tragweite hat, als das sie ein Publikum außerhalb einer gewissen Blase erreicht.
Das finde ich so toll von ihr. Ich würde sie dafür am liebsten umarmen, obwohl ich sie gar nicht persönlich kenne. Nach der ganzen Sache mit Chemnitz gab es dieses tolle Konzert mit den Toten Hosen und Co. Das Zeichen war sehr wichtig, aber dadurch ist nichts gelöst. Es ist nur ein Make-Up und verhärtet die Fronten. Die ehrliche, politische und wirtschaftliche Arbeit im Osten wird nicht durch das Konzert gemacht. Natürlich gibt es davon tolle Fotos und schöne Botschaften, aber es ist insofern ein Riesenquatsch, weil alles viel tiefer liegt. Die Bewegung der Arbeiterklasse im Osten weg von einer politischen Mitte zur Rechten ist eine Katastrophe, die in ganz Europa passiert. Das hat auch damit zu tun, dass die Linke den Menschen seit Jahrzehnten keine Lösung angeboten hat. Das ist ein riesengroßes Kollektivversagen und es ist naiv zu glauben, ein Konzert könnte die Probleme auflösen.

Gibt es denn für Musiker überhaupt eine andere Möglichkeit, mit den Menschen in Diskurs zu treten, als bei solchen Konzerten präsent zu sein?
Das ist eine gute Frage. Vielleicht bin ich pessimistisch, aber ich glaube, das ist eine naive Idee. Die Probleme entstehen nicht durch die Kunst, sondern durch die wirtschaftliche und politische Entwicklung. Musiker sind feine Menschen, aber sie haben keinen Einfluss auf die Probleme einer Gesellschaft. Rein die Vorstellung, dass Musiker etwas bewirken können, ist in meinen Augen unglaublich naiv.

Das sehen Leute wie Campino oder Bono wahrscheinlich anders als du.
Ich weiß gar nicht, ob sie das anders sehen. Ich will nicht sagen, dass das Konzert schlecht war. Es war sogar extrem wichtig, weil man in dieser Phase irgendwohin gehen und gegen den Extremismus auftreten wollte. Aber das Konzert löst das Problem nicht, das meine ich damit. Ich glaube, dass in Europa ein linker Populismus fehlt - auch wenn er nicht sehr salonfähig ist.

Als Musikerin siehst du es aber nicht als deine Aufgabe, zwingend politische Botschaften zu übermitteln?
Es ist unmöglich, nicht politisch zu sein. Selbst wenn du nichts sagst, ist das politisch. Für mich ist Musik aber ein Zufluchtsort und keine Imitation oder Abbildung des Lebens. Dafür schaue ich mir die Tagesschau an oder lese Soziologen. Musik ist für mich kein Kommentar zur Realität, sondern eine Fluchtwelt, die besser ist als das reale Leben. Eine Welt, die Geborgenheit schafft und in der man zu anderen Menschen Kontakt aufnehmen kann.

Funktioniert das bei dir selbst? Gibt es Musik, die diese Gefühle in dir evoziert?
Bei Tocotronic geht das irrsinnig gut. Wenn ich die höre, dann gibt es noch eine zusätzliche Stimme, die zu mir singt und eine Welt geschaffen hat, in der ich gerne leben möchte. Das ist ein sehr wichtiger Zufluchtsort. Auch so etwas wie Soap & Skin nimmt mich mit. Sie weiß etwas, was sonst niemand weiß und das fühlt sich nach Wahrheit an. Man fühlt sich nicht mehr alleine, wenn man diese Musik hört und es ist unglaublich, welche Kraft solche Musik hat. Es ist dann so, als ob plötzlich ein Freund in deinem Zimmer steht, obwohl das nicht der Fall ist.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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