„Eine gepeinigte Kreatur, ein offenbar völlig gefühlloser Reiter“ - so schrieb man in Pferdesport-Magazinen über ein CSI-Springreitturnier in Wr. Neustadt in Niederösterreich im Juni 2017. Jetzt sollte der Pferdesportler wegen Tierquälerei in mehreren Fällen vor Gericht in Wien stehen - doch er kam schon zum bereits zweiten Mal nicht.
Der Richter lässt nun ein ärztliches Gutachten über den Mann erstellen. Abgestraft wurde er bereits vom Österr. Pferdesportverband: Wegen unreiterlichen und unsportlichen Verhaltens gibt es eine 5-Jahres-Sperre, weil der Burgenländer bei Turnieren auch verbale und handgreifliche Attacken geritten haben soll. Für den Staatsanwalt wesentlich: Er soll seine Tiere fast verhungern haben lassen. Dem Angeklagten drohen bis zu zwei Jahre Haft.
Die Vorgeschichte können Sie HIER nachlesen.
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