Grausiger Fund

Kranker Schäfer auf brutale Weise in Wald erdrosselt

Österreich
18.11.2009 10:55
Einen grausigen Fund hat ein 63-jähriger Spaziergänger in der Oststeiermark im Wald gemacht: Er entdeckte am Dienstag einen an einem Baum erdrosselten Hund und alarmierte die Polizei. Diese forschte den 49-jährigen Besitzer aus. Der Mann gab an, den Schäfer an einen 27-jährigen Bekannten übergeben zu haben, damit dieser den seit Jahren kranken Hund per Kopfschuss "beseitige". Der Oststeirer gestand, das Tier im Wald stranguliert zu haben.

Die Vereinbarung zwischen dem Hundehalter aus Neudau im Bezirk Hartberg und dem 27-Jährigen sei bereits am Montag getroffen worden. Der Vierbeiner habe seinem Besitzer wegen einer Krankheit nur mehr Probleme gemacht. 

30 Euro für "Hinrichtung"
Als Gegenleistung für die "Hinrichtung" gab der 49-Jährige dem Oststeirer 30 Euro. Nachdem er seinen "Sold" entgegengenommen hatte, fuhr der Mann in den Wald und tötete den Schäferhund laut Polizei auf brutale Weise mit einer Leine an einem Baum. Das Tier dürfte qualvoll erstickt sein. Der 27-Jährige wurde wegen Tierquälerei angezeigt.

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