Die Wiener gingen zwar im ersten Powerplay in Führung, nach dem 1:0 von Francois Bouchard (7.) lief für die Gastgeber aber lange nicht mehr viel zusammen. Die Slowenen zwangen die stark ersatzgeschwächten Capitals zu kräfteraubender Spielweise und das schlug sich im zweiten Drittel auch in Toren nieder. Hebar in der 27. Minute in Überzahl und Kovacevic fünf Minuten vor Ende des Mitteldrittels sorgten für die verdiente Führung der Slowenen. Jeglic erhöhte gegen die müde wirkenden Wiener zweieinhalb Minuten später auf 3:1.
Im Schlussabschnitt erfingen sich die Capitals aber wieder und schafften dank späten Toren von Kevin Kraxner (52.), Dan Björnlie (54.) und Sean Selmser (57.) die nur vorübergehende Wende, da Golubovski zwölf Sekunden vor Spielende die Scheibe doch noch zum verdienten Ausgleich ins Tor stocherte. In der zweiten Minute der Verlängerung sicherte dann der Este Makrov den Slowenen den Premierenerfolg in der Fremde.
Symbolbild









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