Alles grau in grau

Trübe Aussichten: Nebel, Wolken, Regen und Schnee

Österreich
01.11.2009 16:05
Der Herbst zeigt sich in dieser Woche von seiner wohl bekanntesten Seite - nämlich grau in grau. Regen, Hochnebel, sogar Schneefall bis fast in die Niederungen, Minusgrade in der Früh, nur ein paar Plusgrade tagsüber, viele Wolken und ganz wenig Sonne sagen die Meteorologen von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik voraus.

Montag
Am Montag präsentiert sich im Westen der Himmel grau in grau. Häufig ist mit Regen zu rechnen, der in Vorarlberg und im Tiroler Oberland zum Nachmittag hin intensiv werden kann. Im übrigen Österreich halten sich über den Niederungen zunächst Hochnebel- und Nebelfelder, die im Laufe des späteren Vormittages von Wolken abgelöst werden. Außerhalb der Nebelregionen kann sich bis zum Vormittag noch etwas die Sonne zeigen. Ab dem späteren Nachmittag setzt auch dort von Westen her Regen ein. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf 700 bis 1.400 Meter. Die Temperaturen sinken in der Früh bis auf minus drei Grad, tagsüber sind maximal elf Grad zu erwarten.

Dienstag
Wolkig, aber trocken ist es am Dienstag zunächst im Westen. Vom späteren Vormittag bis zum Nachmittag scheint zeitweise die Sonne, dann nimmt die Bewölkung erneut zu. Im übrigen Österreich überwiegen die Wolken, oft ist Regen oder Schneefall zu erwarten. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 1.000 Meter, zwischendurch kann es auch tiefer herab schneien. Im Laufe des Nachmittages klingen die Niederschläge langsam ab, die Wolken lockern auf, mitunter lässt sich noch kurz die Sonne blicken. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen 0 und 5 Grad, tagsüber zwischen 1 und 9 Grad.

Mittwoch
Kaum Sonnenschein dürfte es am Mittwoch geben. Oft zeigt sich der Himmel stark bewölkt, in den Niederungen halten sich zähe Hochnebelfelder. Zudem breiten sich im Tagesverlauf teils kräftige Niederschläge aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1.300 Meter. Länger trocken bleibt es im Süden und Südosten, dort sind am Vormittag noch einzelne sonnige Phasen möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West, im Donauraum mitunter lebhaft. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte bei zehn Grad.

Donnerstag
Am Donnerstag halten sich in den südlichen Landesteilen in der ersten Tageshälfte oft dichte Wolken mit letzten Regentropfen. Im östlichen Flachland stellt sich oft hochnebelartige Bewölkung ein. Am Nachmittag lässt sich dann überall noch ein wenig die Sonne blicken, am späten Nachmittag auch im Osten. Nach nächtlicher Abkühlung auf bis zu minus 3 Grad klettern die Temperaturen am Tag auf immerhin bis zu elf Grad.

Freitag
In weiten Teilen des Landes dominieren am Freitag dichte Wolken, lediglich entlang der Alpennordseite ist am Vormittag noch etwas Sonne dabei. Ansonsten regnet es immer wieder, der Schwerpunkt der Niederschläge sollte im Osten liegen. Schnee fällt oberhalb von 900 bis 1.300 Meter. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Die Tiefstwerte in der Früh liegen bei minus ein bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen vier und elf Grad.

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