Book On Demand

Auch HP und Amazon wollen E-Books drucken

Web
27.10.2009 10:58
Nach Google wollen jetzt auch Hewlett-Packard und der Online-Versandhändler Amazon eingescannte und nicht mehr lieferbare Bücher auf Bestellung als Taschenbücher anbieten. Der Nachdruck dieser in US-Bibliotheken digitalisierten Bücher, deren Urheberschutz bereits abgelaufen ist, soll im On-Demand-Verfahren nur wenige Minuten dauern.

Wie HP mitteilte, liefert das Unternehmen die Technik, um die digitalisierten Bücher für den Druck vorzubereiten. Abgewickelt werden die Bestellungen neben Amazon.com unter anderem auch über die Plattform "BookPrep" (siehe Infobox), die sich derzeit noch in der Beta-Phase befindet.

Erst vor wenigen Wochen hatte Google angekündigt, vergriffene Bücher neu drucken zu lassen. Der Internetgigant arbeitet beim Vertrieb der Taschenbücher mit dem Unternehmen On Demand Books zusammen, das rund zwei Millionen der von Google eingescannten Bücher anbietet (siehe Infobox).

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