09.03.2018 13:28 |

Ausgekrabbelt

Volkswagen verabschiedet sich vom VW Beetle

Da hilft kein „Beeteln“ und Betteln: Volkswagen stellt den VW Beetle ein. Der Retro-Käfer, der oft fälschlich „Beatle“ geschrieben wird (obwohl er nicht musikalisch ist), bekommt keinen Nachfolger, wie VW-Entwicklungschef Frank Welsch am Rande des Genfer Salons sagte.

Der auf Kult getrimmte Volkswagen, der es nie geschafft hat, wirklich unumstritten cool zu sein, ist bei uns nur noch im laufenden Monat bestellbar. Sein Preis: 18.990 Euro mit festem Dach, das Cabrio kostet 22.990 Euro. In den USA soll er voraussichtlich noch bis 2019 weiterkrabbeln.

Ein Retro-Modell sei genug, sagte Welsch, und diese Rolle übernehme künftig der elektrische „Bulli“, die Serienversion des ID Buzz Concept, der allerdings erst in drei Jahren auf den Markt kommt.

Der New Beetle kam 1997, im Jahr 2011 wurde die zweite Generation eingeführt, die fünf Jahre später ein Facelift erfuhr. „Zwei oder drei Generationen genügen jetzt“, man könne das Konzept der Käfer-Reminiszenz nicht fünfmal wiederholen und einen „new new new Beetle“ bringen, erklärte Welsch. Vor drei Jahren hatte ein Beetle-Nachfolger noch als beschlossene Sache gegolten.

Wer nicht so spontan bestellen, dann aber vielleicht doch noch ein Exemplar haben möchte, der kann hoffen, in nächster Zeit noch ein Lagefahrzeug zu ergattern.

Stephan Schätzl
Stephan Schätzl

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