Salzburg hatte dank zweier Treffer von Welser (17.) und Gergen (19.) den besseren Beginn, auch wenn der KAC im ersten Drittel ebenbürtig war. Im zweiten Drittel schlugen die Klagenfurter mit Zählbarem zurück...
KAC kommt auf 3:3 heran
Schon zwölf Sekunden nach Wiederanpfiff gelang Brandner das 1:2, auch durch das zwischenzeitliche 3:1 (Ulmer/27.) und einen starken Bullen-Goalie Leneveu ließ man sich nicht aus der Ruhe bringen: Erst verkürzte Craig auf 2:3 (29.), dann gelang Brown wenige Sekunden vor dem Ende des zweiten Spielabschnitts mit einem Gewaltschuss das 3:3.
Und die Rotjacken nahmen den Schwung in ein trefferreiches Schlussdrittel prompt mit - in der 47. Minute schloss Schneider ein sehenswertes Solo mit dem Treffer zur erstmaligen Führung der Hausherren ab.
Triplepack von Mike Siklenka
Doch die Bullen wendeten das Blatt dank Mike Siklenka zu ihren Gunsten: Der Ex-KAC-Crack vollendete nach Vorarbeit von Latusa mit dem ersten Salzburger Torschuss nach zwölf Minuten zum 4:4 (50.), machte nur rund 100 Sekunden später das 5:4 und schaffte in der 53. Minute die vermeintliche Vorentscheidung zum 6:4.
Noch einmal ging es aber Schlag auf Schlag: Craig ließ den KAC mit dem Anschlusstreffer zum 5:4 (57.) für kurze Zeit wieder hoffen, die Salzburger konterten jedoch durch Lembacher (58.) erneut.
Heiße Schlussminute(n)
Die Gastgeber Klagenfurter blieben hartnäckig, Schneider verkürzte auf 6:7 (59.), doch ohne Goalie Swette mit einem Mann mehr am Eis gelang es dem KAC in den verbleibenden eineinhalb Minuten nicht mehr, sich in die Overtime zu retten.
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