„Wir sind mit Arbeit eingedeckt. Die Wirtschaftskrise ist zwar noch nicht vorbei, aber die Auftragslage läuft im Augenblick sehr gut“, bestätigt Filterwerk-Geschäftsführer Klaus Schöffmann.
"Benötigen 115 Arbeiter"
Insbesondere im Bereich der Erstatzteile und Handelsprodukte gebe es derzeit eine hohe Nachfrage. „Viele Betriebe haben ihre Lager leergeräumt und füllen sie nun wieder auf“, sagt Schöffmann. Eigentlich dachte man, dass die Aufträge mit 120 Ferialpraktikanten aufgearbeitet werden könnten. Schöffmann: „Das war nicht machbar, daher benötigen wir für vorerst drei Monate 100 Mitarbeiter in der Produktion sowie 15 Facharbeiter.“
Auch bei der Automobilindustrie, wo es im ersten Halbjahr massive Umsatzeinbrüche gab, gehe es langsam bergauf. „Die deutschen Autokonzerne bestellen wieder mehr.“ Übrigens: Das neue Hochregallager ist fast fertig und der Bau des Turboladerwerkes läuft wie geplant.
von Gerlinde Schager, ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at
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