Das 7,2 Kilometer lange, schnurgerade Teilstück sorgt seit Jahren aufgrund schwerer Unfälle für Schlagzeilen. Gefährlich waren auch die vielen Zufahrten zu landwirtschaftlichen Grundstücken, da sie von Autofahrern verbotenerweise als Wendemöglichkeit zweckentfremdet wurden.
"Zubringer sicherer gemacht"
Der Feistritzer Bürgermeister Dieter Mörtl ließ daher ein eigenes Sicherheitskonzept erstellen. Im Zuge dessen wurde auch die „Blaubrücke“ über die Gail gesperrt, die bis dato Nötscher als Abkürzung verwendet haben. Mörtl: „Wir haben den Gailtalzubringer damit sicherer gemacht.“
Für Verkehrsreferent und Landeschef Gerhard Dörfler ist klar: „Der Zubringer ist baulich keine Todesstrecke und die tödlichen Unfälle sind schicksalshaft.“
von Hannes Wallner, ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at
Bild: Tödlicher Unfall am Gailtalzubringer
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