Straße nun sicherer

Die “Todesstrecke” ins Gailtal ist entschärft

Kärnten
26.08.2009 17:31
Nach einer Unfallserie mit elf Todesopfern forderten Anrainer und die Bürgermeister von Nötsch und Feistritz an der Gail eine „Entschärfung“ des Gailtalzubringers. Mittlerweile wurden mehrere Zufahrten zu landwirtschaftlichen Grundstücken sowie die „Blaubrücke“ gesperrt und das Straßenstück somit sicherer gemacht.

Das 7,2 Kilometer lange, schnurgerade Teilstück sorgt seit Jahren aufgrund schwerer Unfälle für Schlagzeilen. Gefährlich waren auch die vielen Zufahrten zu landwirtschaftlichen Grundstücken, da sie von Autofahrern verbotenerweise als Wendemöglichkeit zweckentfremdet wurden.

"Zubringer sicherer gemacht"
Der Feistritzer Bürgermeister Dieter Mörtl ließ daher ein eigenes Sicherheitskonzept erstellen. Im Zuge dessen wurde auch die „Blaubrücke“ über die Gail gesperrt, die bis dato Nötscher als Abkürzung verwendet haben. Mörtl: „Wir haben den Gailtalzubringer damit sicherer gemacht.“

Für Verkehrsreferent und Landeschef Gerhard Dörfler ist klar: „Der Zubringer ist baulich keine Todesstrecke und die tödlichen Unfälle sind schicksalshaft.“

von Hannes Wallner, ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at
Bild: Tödlicher Unfall am Gailtalzubringer

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Kärnten
26.08.2009 17:31
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung