Eine 30-jährige Frau aus Poggersdorf und ein 55-jähriger Mann aus Maria Saal wurden so um 21.500 Euro geschädigt. Der Finanzdienstleister – er stammt ebenfalls aus Maria Saal - ist inzwischen aus dem Unternehmen ausgeschieden. Der Fall wurde erst jetzt bekannt, da sein Nachfolger die Kundengespräche führte und so der Betrug ans Tageslicht kam.
Mutmaßlicher Betrüger in Villach ausgeforscht
Ein Fall von schwerem Betrug ist auch in Villach bekannt geworden. Ein Mitarbeiter einer Tankstelle auf der Südautobahn hatte einen Tankbetrug angezeigt, woraufhin ein 40-jähriger Wiener als mutmaßlicher Täter ausgeforscht wurde. Weitere Ermittlungen ergaben, dass dem Mann der Führerschein entzogen wurde und dass er seit November 2007 keinen aufrechten Wohnsitz in Österreich hat. Außerdem steht der 40-Jährige - derzeit wohnhaft in Italien - im Verdacht, ohne Anspruchsgrundlage rund 11.000 Euro Notstandshilfe sowie rund 2.000 Euro Krankengeld kassiert zu haben.
Der Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wegen des Verdachts des Tankbetruges sowie des schweren gewerbsmäßigen Betruges angezeigt.
Symbolbild
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