Entweder hatte der Mann tanken wollen und den Kollaps erlitten oder bemerkt, dass es ihm schlecht geht, und sein Auto deshalb in die Tankstelle gelenkt. Es war jedenfalls kurz nach 21 Uhr, als ein Mitarbeiter durch das Fenster sah und den zusammengesunkenen Körper im Auto bemerkte.
Anweisungen über Handy
Daniel Feldner von der Landesleitzentrale des Roten Kreuzes: "Bis unser Sanitäter-Team beim Patienten eintraf, haben unsere Leute übers Handy Anweisungen für die Reanimation gegeben. Der Patient konnte in stabilem Zustand ins LKH gebracht werden."
Nur zehn Prozent können wiederbeleben
Rot-Kreuz-Ausbildungsleiter Hellmuth Koch: "Laut einer Studie sind nur etwa zehn Prozent der Kärntner fähig, Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten. Jährlich bilden wir 800 Leute aus. Wir bieten dafür monatlich in allen Bezirken Kurse an."
Symbolbild
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