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22.09.2017 - 02:10
Foto: Martin Häusler

Slayer: "Versuchen, wie unsere Fans zu denken"

07.08.2016, 17:00

Trotz der extremen musikalischen Ausrichtung erobern die kalifornischen Thrash- Metal- Legenden Slayer regelmäßig den Chart- Thron - so auch mit dem aktuellen Album "Repentless". Im Zuge der soeben absolvierten Sommerfestivals baten wir Songwriter, Gitarrist und Glatzkopf Kerry King zum Gespräch und stellen schnell fest, dass beim 52- Jährigen wirklich nur die äußere Schale rau ist. Gut gelaunt und mit viel Witz plauderte der tätowierte Bandboss bereitwillig über die Popularität seiner Band, wie sie diverse Schicksalsschläge überstanden und warum es keinen Grund gibt, sich mit steigendem Alter der gesellschaftlichen Norm anzupassen.

"Krone": Kerry, nach dem Tod von Jeff Hanneman 2013 verließ auch Drummer Dave Lombardo die Band. Mit dem neuen Album "Repentless" wart ihr letzten Herbst trotzdem unheimlich erfolgreich und auch die Liveshows wurden überall abgefeiert. War es zu erwarten, dass ihr die personellen Verluste so schnell wieder aufwiegen könnt?
Kerry King: Auf keinen Fall. Man hofft immer das Beste, aber unsere Erwartungen übertroffen. Man muss in erster Linie gute Songs schreiben, was uns auch gelungen ist, aber das garantiert dir noch nicht, dass auch die Fans darauf stehen. Die Slayer- Fans haben das Album aber wirklich sehr gut aufgenommen, vor allem in Deutschland, wo wir damit sogar auf Platz eins waren. Wir waren da gerade bei unserem Label Nuclear Blast, als wir die Nachricht vernahmen, das war Wahnsinn. Es ziemlich cool, dass wir das alles noch immer machen können und dabei auch Erfolg haben.

"Krone": Nach Jeffs Tod bist du zum Hauptsongwriter und endgültigen Chef der Band aufgestiegen. Fühlst du dich in dieser Rolle wohl?
King: Bis jetzt schon. (lacht) Ich habe unlängst mit unserem Produzenten Terry Date gesprochen, denn wir haben noch eine Menge Songs geschrieben, die wir bislang nicht veröffentlicht haben. Möglicherweise finden die Einlass auf dem nächsten Album, möglicherweise schreiben wir aber auch noch bessere Songs. Auf der derzeitigen Tour haben wir sehr viele freie Tage und können daneben daran arbeiten.

"Krone": Ihr arbeitet also wirklich schon aktiv am nächsten Album?
King: Sieben oder acht Songs haben wir noch von damals. Einige davon sind ganz fertig und aufgenommen und haben denselben Sound wie "Repentless". Hier und da müssen noch Leads oder Texte hinzugefügt werden, dann könnten wir die Nummern aber bereits von der Leine lassen.

"Krone": Ihr habt auch auf "Repentless" gerne Material von früher verwurstet.
King: Die Intros für die Songs "Vices" und "When The Stillness Comes" sind etwa 20 Jahre alt. Ich schmeiße Gitarrenriffs nicht willkürlich durcheinander, sondern achte darauf, dass sie zusammengefasst eine Einheit ergeben. Manchmal brauche ich offensichtlich 20 Jahre, bis ich die richtigen Riffs aneinanderreihen kann, aber ich denke, das ist uns dieses Mal wirklich gut gelungen.

"Krone": Wird Gitarrist Gary Holt künftig am Songwriting teilnehmen? Bei "Repentless" hast du noch gesagt, die Slayer- Fans wären für seinen Input noch nicht bereit.
King: Ich weiß es nicht. Ich bin offen dafür, aber wir haben noch nicht darüber gesprochen. Die Aussage habe ich mittlerweile wohl auch überdacht. Ich bin selbst ein Fan von Musik und gewissen Bands und liebe viele Künstler meiner Teenager- Zeit immer noch heiß und innig. Ich versuche mich bei so etwas immer in die Perspektive eines Fans zu versetzen, was er gerne hören will. Man sollte nichts überanalysieren, aber ich bin sehr akribisch wenn es darum geht, Slayer richtig zu präsentieren.

"Krone": Wo liegen im Gitarrenspiel für dich die größten Unterschiede zwischen Hanneman und Holt?
King: Das ist schwer zu sagen. Beide sind großartig.

Foto: Andreas Graf

"Krone": Sänger Tom Araya und du sind seit mehr als drei Dekaden die großen Konstanten in der Band. Wie hat sich die Beziehung, die Zusammenarbeit zwischen euch in dieser Zeit entwickelt oder verändert?
King: Heute ist alles besser und einfacher, weil wir zu zweit alle Entscheidungen treffen. Wichtig ist immer, dass wir beide zufrieden sind, ansonsten könnte der Haussegen schnell schief hängen. So eine Freundschaft ist auch eine Art des Erwachsenwerdens. Da kommen dir Gedanken wie: "Was kann ich machen, damit alles so viel Spaß wie möglich macht? Was kann ich tun, damit es jeder in der Crew so angenehm wie möglich hat?" Das Reisen ist wirklich Scheiße, das klingt nur von außen cool. Gerade bei den Touren und Festivalshows im Sommer, wo wir oft die absurdesten Entfernungen von einen Tag auf den anderen zurücklegen müssen. Heute Nacht dürfen wir wieder zehn Stunden im Bus fahren, damit wir morgen in der Schweiz auftreten können. Das ist nicht mehr so einfach, wenn du alt bist. (lacht)

"Krone": Gab es Zeiten, wo du deinen Spaß bei Slayer verloren hattest?
King: Es gab natürlich Hochs und Tiefs und derzeit sind wir auf einem absoluten Hoch. Das Album verkauft sich gut und wir sind bei großen Festivals unter Riesenbands wie Rammstein und Iron Maiden gelistet. Wir spielen mit Black Sabbath und vor allem mit Queen. Mit denen haben wir noch nie gespielt, das wird ganz aufregend. Deshalb mag ich diesen Job auch so gerne.

"Krone": Speziell die 90er- Jahre waren nicht nur für Slayer, sondern für die gesamte Thrash- Metal- Szene eine schwierige Zeitphase…
King: Niemand machte mehr diese Art von Musik. Wir hatten tolle Songs, haben daraus aber keine tollen Alben gemacht - so ehrlich muss man sein. Das war die einzige Ära meiner Karriere, wo ich auch wirklich Mist fabrizierte. Speziell auf der "Diabolus In Musica" hat viel nicht so geklappt, wie ich es jetzt gerne hätte. Ich war so uninspiriert von all den Dingen, die damals passierten und es funktionierte nichts mehr. Ich habe mich dann wieder gefunden und als "God Hates Us All" herauskam, entwickelt sich alles wieder zum Guten. (lacht)

"Krone": Der Thrash Metal ist heute wieder so populär wie schon lange nicht mehr, aber sehr viele junge Bands berufen sich fast ausschließlich auf die alten Helden und zeigen nicht unbedingt viel Innovation. Siehst du diese Entwicklung mit Sorge?
King: Ich finde, beim ersten Album einer Band ist es total zulässig, seine großen Helden zu kopieren. Auf unserem ersten Album hörst du genau die Iron- Maiden- Riffs, du kopierst eher unbewusst deine Heroen. Ab dann musst du dich aber entwickeln und eine eigene Nische finden. Bei unserem zweiten Album, "Hell Awaits", waren Jeff und ich noch extrem von Mercyful Fate inspiriert, aber spätestens mit "Reign In Blood" hatten wir uns gefunden, uns als eigene Marke definiert.

"Krone": Es ist heute aber ungemein schwerer, eine Nische zu finden, die noch nicht in irgendeiner Art und Weise bereits bespielt ist. Du bist ja selbst ein großer Kritiker der gegenwärtigen Metal- Landschaft.
King: Das stimmt natürlich. Es fehlen einfach die großen Headliner und das inkludiert auch uns - wir werden niemals groß genug sein, um ein Festival wie das Rock in Vienna tragen zu können. Die jungen Bands wachsen heute auch schon zu spät und können diese große Rolle nicht mehr einnehmen. Unglücklicherweise weiß ich wirklich nicht, wer diese Fußstapfen einmal ausfüllen sollte. Was ist heute noch inspirierend? Als ich aufwuchs, da hatte ich richtige Vorbilder an der Gitarre. Ich wollte wie Ted Nugent, Ritchie Blackmore, Eddie Van Halen, Randy Rhoads oder Tony Iommi klingen. Solche Persönlichkeiten existieren in keiner Band mehr, das ist eine Schande. Ich persönlich würde heute nicht sagen, dass ich deshalb Gitarre spielen möchte, weil mich ein bestimmter Künstler der Gegenwart dazu motiviert. Es sind immer noch die Alten, die die Flaggen hochhalten. Priest, Maiden, Iommi oder Dave Mustaine - die sind alle phänomenal.

Foto: Andreas Graf

"Krone": Im Herbst 2015 seid ihr mit den Norwegern von Kvelertak getourt, die derzeit auch auf einer Popularitätswelle reiten. Sind es vielleicht Bands wie sie, die dich Lügen strafen könnten?
King: Oh Mann, wir hatten so viel Spaß mit diesen Typen. Gary und ich haben uns königlich über deren Sänger amüsiert. Das ganze Set hindurch hat er immer "Uuuuh" geschrien. Also sind wir auf Tour immer backstage durch die Gänge gerannt, und haben "Uuuuh" gerufen. (lacht) Ich mag einige Songs von ihnen und finde ihre Performance gut, das neue Album kenne ich aber noch nicht.

"Krone": Heute sind die Leute meist nur mehr auf Single- Hits fokussiert und nehmen sich kaum mehr die Zeit, ein Album in aller Ruhe durchzuhören. Ist das Veröffentlichen von ganzen Alben mittlerweile verlorene Liebesmüh?
King: Für uns nicht. Bands wie wir, Iron Maiden oder Black Sabbath sind aber auch Alben- Bands. Die Fans wollen ganze Alben von uns hören und wir wollen ganze Alben schreiben. Solange uns niemand diktiert, dass wir das radikal ändern müssen, werden wir es auch nicht tun. Wie gesagt haben wir einiges an Material für ein weiteres Album beisammen, aber möglicherweise ändern wir unsere Meinung auch noch kurzfristig. Das kann man jetzt noch nicht so genau festmachen.

"Krone": Heutzutage gibt es zwar immer noch Moshpits bei Slayer- Shows, aber auch viele Leute, die teilweise ganze Konzerte von euch mit ihren Smartphones und Minikameras filmen. Wie stehst du dieser Entwicklung gegenüber?
King: Es ärgert mich nicht. Wenn jemand so darauf erpicht ist, dann soll er halt mitfilmen. Der Nachteil für die Künstler ist, dass es heutzutage wirklich keinen Grund mehr gibt, eine Live- DVD zu veröffentlichen. Ich bin ein großer Freund der alten Tage und schaue mir noch heute gerne die alten DVDs oder Videos meiner Helden wie Judas Priest an. Die haben immer noch dieselbe Energie auf der Bühne, das ist beeindruckend. Heute gibt es auf Festivals auch wirklich professionelle Filmer, die in HD drehen und das Ergebnis dann auf YouTube stellen - warum sollte noch jemand eine DVD kaufen? Das einzige Verkaufsargument ist "Behind The Scenes"- Material, das kannst du nur als Band selbst veröffentlichen. Gegen das Filmen auf Konzerten bin ich per se nicht, es nimmt dir nur gewisse Verkaufsoptionen.

"Krone": Es gibt kaum Bands, die derart extreme Musik machen und so erfolgreich sind wie ihr, da ihr teilweise sogar in Teilen des Mainstreams Einzug gehalten habt. Was ist euer Geheimnis? Warum funktioniert das bei euch besser als bei anderen, ähnlich extremen Bands?
King: Wir kamen zur richtigen Zeit. (lacht)

"Krone": Das langt als Erklärung aber nicht. Viele gute Thrash- Bands kamen zu einer ähnlichen Zeit heraus…
King: Sagen wir so - es blieb niemand über die gesamte Zeitspanne so extrem und hart wie wir. Von den sogenannten "Big 4" sind wir sicher die Band, die am konstantesten und konsequentesten ihre Linie verfolgt hat. Wir mögen diesen Sound und wollten uns niemals an einen Trend anbiedern oder uns verändern. Viele meiner Freunde von früher haben sich über die Jahre verändert, wir blieben immer die gleichen und heute sind wir zu alt, um uns noch zu wandeln. Nur weil ich Kinder habe, soll ich etwas ändern? Warum? Für mich sind das keine Gründe, die Gesellschaft will dir da immer etwas diktieren, das ist aber Bullshit. Wir sehen auf der Bühne immer noch brauchbar aus, die Songs und der Sound passen auch - warum also etwas ändern? Ich habe kein Verlangen, etwas anders zu machen.

"Krone": Die "Big 4" bestehen aus Slayer, Metallica, Anthrax und Megadeth. Thrash- Metal- Fans können stundenlang ob der richtigen Besetzung dieser "elitären Liga" diskutieren. Findest du, dass die vier richtigen Bands darin spielen?
King: Das Lustige an dem Ganzen ist ja, dass keine der Big- 4-Bands sich selbst jemals als eine solche bezeichnet hat - das wurde rein von den Medien forciert. Natürlich kannst du Exodus oder Testament reinargumentieren, aber sie gehören nicht in diese Liga. Für mich persönlich sind sie natürlich auf einem Level, aber die Medien haben sich eben anders entschieden.

"Krone": Es ist jetzt im Juni tatsächlich exakt 30 Jahre her, dass ihr mit "Reign In Blood" das vielleicht prägendste Album der Thrash- Metal- Geschichte eingespielt habt, das noch heute als Blaupause von jeder Nachwuchsband verwendet wird. Kannst du diese enorme Popularität dieses Albums, die sogar über die Genre- Grenzen hinausgeht, aus heutiger Perspektive nachvollziehen?
King: Wir waren quasi noch Teenager und wollten uns mit diesem Album definieren. In meinem Kassettendeck waren damals nur Tapes von Bands, die mich ansprachen, weil sie sich definiert und gefunden haben. "Reign In Blood" hatte auch das Glück, genau den perfekten Zeitpunkt zu erwischen und Slayer klangen erstmals so, wie Slayer bis heute noch immer klingen. Es war ein einzigartiges Album, ein richtiger Schlag ins Gesicht und so kurz und prägnant, dass wir es komplett auf eine Seite einer Kassette brachten und die andere noch einmal gleich bespielen konnten. (lacht) Es ist ein Zeitdokument, wir haben gar nicht viel geplant, sondern es einfach losgelassen. "South Of Heaven" war dann zwei Jahre später das einzige Album, das wir bewusst veränderten. Nachdem wir auf "Reign In Blood" so schnell waren, wollten wir dieses Mal noch wesentlich härter werden. Live konnten wir das gut mischen, aber ich spürte, dass wir auf "South Of Heaven" etwas von unserer Aggression verloren haben. "Seasons In The Abyss" hat das dann zurückgeholt und seitdem sind wir ziemlich gleich geblieben. "Reign In Blood" war aber definitiv unser "In your face"- Album.

Foto: Andreas Graf

"Krone": Mit den Erfahrungen, die du im Geschäft mittlerweile gemacht hast - würdest du Slayer als junger Typ heute im Jahr 2016 starten?
King: Möglicherweise. Eine ähnliche Frage war immer, warum wir weitermachen, obwohl Jeff gestorben ist. Ich sage dir so viel - würden Slayer nicht mehr spielen, dann würde ich eine neue Band haben die wahrscheinlich ähnlich klingen würde. Für mich stand die Entscheidung nie in Frage. Wäre ich 20 Jahre alt, würde ich mich wieder mit Jeff zusammensetzen und Tony Iommi nacheifern. Er ist der Schlüssel zur gesamten Metal- Welt.

"Krone": Du bist bekanntermaßen auch ein riesiger Oakland Raiders- und allgemeiner Football- Fan. Könntest du dir vorstellen, irgendwann einmal ein Football- Team zu besitzen oder einem als Präsident vorzustehen?
King: Vielleicht ein Higschool- Football- Team, ansonsten fehlt mir dazu die nötige Kohle. (lacht) Da müsste ich vorher schon im Lotto gewinnen. Franchise- Lizenzen sind extrem teuer. Viele meiner Freunde arbeiten für den Verein und wenn ich die Spiele besuche, treffe ich oft Spieler und Legenden, was für mich wirklich großartig ist. Das Team überlegt schon länger nach Las Vegas zu ziehen, was für mich natürlich ideal wäre, weil ich dort wohne.

"Krone": Was ist eigentlich dein absoluter Lieblingssong von Slayer?
King: Das ändert sich eigentlich die ganze Zeit. Sagen wir es andersherum - am liebsten spiele ich "Raining Blood". Es ist völlig egal wo und wann wir diese Nummer spielen, das Publikum dreht dabei jedes Mal total durch. Das ist wirklich irre. Du kannst die Nummer nach 15 Songs spielen, wo sich alle schon verausgabt haben und müde sind und trotzdem werden da bei den Leuten noch Reserven aufgebaut, die für ein Furioso vor der Bühne sorgen.

"Krone": Wäre es für euch mal interessant, ähnlich wie Metallica, eine Setlist von den Fans kreieren zu lassen?
King: Ich weiß nicht so recht. Es gibt so viele Songs, die ich eigentlich nicht spielen möchte und außerdem noch welche, die ich jetzt gar nicht spielen könnte. Da müssten wir massiv proben. (lacht) Wir haben unlängst in Kroatien "Fight Till Death" gespielt, das erste Mal nach mehr als zehn Jahren. Wir verändern unsere Setlist also ohnehin kontinuierlich, aber man ist in gewisser Weise auch limitiert. Je mehr neue Songs und Alben du schreibst, umso mehr Klassiker musst du kürzen, weil du den Leuten das neue Material präsentieren möchtest. Derzeit spielen wir fünf neue Songs und das ist uns auch wichtig. Die Leute stehen zum Glück auch drauf.

"Krone": Abschließend - gibt es einen Slayer- Song, den du mittlerweile überhaupt nicht mehr leiden kannst? Den du am liebsten aus deinem Gedächtnis streichen würdest?
King: Oh Mann, ich vergesse immer den Namen, weil ich den Song so extrem hasse. (lacht) Es ist "Desire". Ich hasse ihn so unermesslich, den wirst du unter Garantie niemals von uns live gespielt kriegen.

07.08.2016, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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