Blutbad in den USA
Frau schießt in US-Poststelle um sich
Nach Augenzeugenberichten war gleich nach den ersten Schüssen Panik ausgebrochen. Dutzende Menschen seien aus dem Gebäude auf die Straße gelaufen, berichteten Lokalsender. Über 50 Mitarbeiter sollen sich während des Blutbads in der Postsortierstelle aufgehalten haben. Die Polizei wies Nachbarn an, vorsichtshalber in ihren Häusern zu bleiben.
Die Beamten fanden den Berichten zufolge zunächst zwei Leichen außerhalb des Gebäudes und durchsuchten dann die Räume. Dort entdeckten sie die tote Schützin und weitere Opfer, darunter zwei verletzte Frauen. Eine von ihnen sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben, die zweite befinde sich in kritischem Zustand, berichtete der Sender KEYT in Santa Barbara.
Der amerikanische Postminister John E. Potter sprach am Dienstag von einem "totalen Schock". Betreuer und Psychologen sollten sich nun um die Familien der Opfer und die überlebenden Angestellten kümmern. Über das Motiv der Tat wurde zunächst nichts bekannt.







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