Frankreich gibt zu
Dianas Unglückslenker war ein Geheimagent
Ausland
27.02.2006 09:01
Achteinhalb Jahre nach Prinzessin Dianas Unfalltod in Paris haben die französischen Behörden auf Druck der BRiten jetzt endlich zugegeben, dass der schuldige Chauffeur Henri Paul für Frankreichs Geheimdienst arbeitete. Die neuen Ermittlungen werden noch mindestens ein Jahr lang dauern.
Dem offiziellen französischen Unfallbericht zufolge verschuldete Paul den Unfall vom 31. August 1997, bei dem er selbst, Britenprinzessin Diana und ihr Freund Dodi al-Fayed ums Leben kamen, weil er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf der Flucht vor Paparazzi viel zu schnell durch den Alma-Tunnel raste.
Doch erst jetzt gaben die Pariser Behörden ihren britischen Kollegen, die wegen nicht aufhörenden Verschwörungs-Theorien eine eigene Ermittlung durchführten, gegenüber zu, dass Paul ein Agent ihres Geheimdienstes war. Die Briten fordern seine komplette Akte und alle Blutanalysen aus der Unfallnacht.
Text: Kronen Zeitung
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