Ihr Schlepper hingegen, ein 22-jähriger Slowake, wurde freigelassen und angezeigt. Jeweils 100 Euro hätten ihm die vier Ukrainer bezahlt, wenn er sie erfolgreich nach Italien gebracht hätte. Für die gefälschten italienischen Papiere und weitere "Reisekosten" wären in Italien weitere 1.700 Euro fällig gewesen.
Die ganze Aktion stand von Beginn an unter einem unglücklichen Stern. Schon in Bratislava musste der Wagen wegen einer Panne gewechselt werden - erst dort wandten sich die Ukrainer an den jungen Slowaken, der bereitwillig einsprang.
Symbolbild
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