Zuerst hatte die junge Frau gegenüber der Polizei behauptet, dass ein Unbekannter gegen 22 Uhr in den Shop der Tankstelle gekommen wäre und sie mit einem Klappmesser bedroht hätte. Mit ausländischem Akzent hätte der Räuber Geld gefordert.
Im Zuge von weiteren Einvernahmen gestand die Angestellte laut Beamten aber, dass sie die Tat mit dem Arbeitslosen, der keinen festen Wohnsitz hat, fingiert habe. Eigentlich hätte die Beute geteilt werden sollen. Der Bekannte soll aber gemeint haben, dass es besser sei, er behalte das Geld, "bis Ruhe eingekehrt ist". Die Fahndung nach dem Verdächtigen läuft auf Hochtouren.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.