BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz verbindet mit dieser Information die Forderung, die FPÖ bzw. Winter möge für diese Kosten selbst aufkommen: "Bei den gezielt einstudierten und verlesenen Äußerungen von Winter handelte es sich keineswegs um Betrachtungen im Sinne der freien Meinungsäußerung, sondern schlichtweg um eine Wahlkampfstrategie der FPÖ."
"Rückerstattung aus Förderung oder Gehalt"
Daher sei es nicht einzusehen, dass die Allgemeinheit für diesen "Wahlkampfgag" aufkommen müsse, so Grosz. Die Kosten sollten aus der Parteienförderung oder aus dem Stadtratsgehalt von Winter rückerstattet werden.
Noch nicht eingerechnet sind übrigens die Kosten der Überwachung des Grazer SPÖ-Kandidaten Soleiman Ali...
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