"Darin enthalten sind sämtliche Unterlagen zu in- und ausländischen Kontenbewegungen seit dem Jahr 2000 und sämtliche Verträge über in- und ausländische Firmenbeteiligungen", gab Ainedter im Gespräch bekannt. Der Anwalt betonte, Grasser habe das Material "wie versprochen und freiwillig herausgegeben". Wie berichtet hatte das Wiener Straflandesgericht Ende Juli einen auf Offenlegung sämtlicher Grasser-Konten gerichteten Antrag der Anklagebehörde bewilligt.
Ainedter geht davon aus, dass der Staatsanwalt nach dem Studium der Dokumente Grasser "jedenfalls noch einmal einvernehmen wird". Er hoffe, "dass dies rasch geschieht", meinte der Anwalt abschließend.
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