So, 19. November 2017

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17.08.2016 09:05

Windows 10: Jubiläums-Update lässt PCs einfrieren

Seit rund zwei Wochen liefert Microsoft das große Jubliäums-Update für Windows 10 aus, das dem Betriebssystem neue Tricks wie verbesserte Stiftunterstützung und biometrische Anmeldeverfahren beibringt. Das Update kann allerdings auch für Probleme sorgen: Einzelne Benutzer, die Windows von einer SSD starten, berichten von einfrierenden Systemen.

Konkret hält der PC bei Betroffenen unvermittelt inne und lässt sich nicht mehr bedienen, berichtet das IT-Portal "Heise". Betroffen sind offenbar Nutzer, die ihr System von einer SSD starten, ihre Programme und Daten aber auf einem anderen Datenträger gespeichert haben.

In einem Blogeintrag erklärt Microsoft Betroffenen, wie sie die Probleme in den Griff bekommen. Demnach kann das System repariert werden, wenn man Windows 10 im abgesicherten Modus startet und die Systemwiederherstellung nutzt, um einen früheren Software-Zustand wieder herzustellen. Das klappt dem Bericht zufolge allerdings nur, wenn das Update nicht länger als zehn Tage zurückliegt.

Als alternativen Lösungsweg empfiehlt Microsoft, die Programme und Daten, die nicht am Systemlaufwerk liegen, auf selbiges zu verschieben. Besitzern einer kleinen SSD, die nicht genug Platz für all diese Daten bietet, wird das allerdings kaum eine Hilfe sein.

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