Fr, 24. November 2017

Erneuerbare Energien

08.06.2015 08:45

Google: Bis spätestens 2020 komplett grüner Strom

Bis spätestens 2020 will Google seinen Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien decken. "Ich gehe davon aus, dass wir unser Ziel 100 Prozent grünen Stroms in spätestens fünf Jahren erreichen", sagte der für globale Infrastruktur zuständige Google-Manager Urs Hölzle der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag.

"Wir wollen zeigen, dass der Umstieg kein Luxus ist, sondern eine praktikable Lösung." Derzeit deckt Google dem Bericht zufolge 35 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien. Dank sinkender Kosten vor allem bei der Windkraft sei die komplette Umstellung auf erneuerbare Energien auch "ökonomisch vertretbar", sagte Hölzle.

Vorreiter bei der Versorgung seiner Datenzentren mit erneuerbarer Energie ist einer aktuellen Greenpeace-Studie zufolge Apple. Trotz des schnellen Wachstums des Unternehmens sei der iPhone- Hersteller in der Lage gewesen, sein Ziel einer zu 100 Prozent durch erneuerbare Energie betriebenen Cloud zu erfüllen, so die Naturschutzorganisation. Gefolgt wird Apple demnach von Yahoo, Facebook und Google mit 73, 49 und 46 Prozent sauberer Energie.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden