Fr, 24. November 2017

„Chromebit“

01.04.2015 14:03

Google kündigt Mini-Computer in USB-Stick-Größe an

Mit einem Mini-Rechner in USB-Stick-Größe will der US-Internetriese Google jeden modernen Bildschirm in einen Computer mit Chrome OS verwandeln. Der Chromebit - ein Gemeinschaftsprojekt mit dem taiwanesischen PC-Hersteller Asus - solle im Sommer für weniger als 100 Dollar (93 Euro) auf den Markt kommen, kündigte Google am Dienstag in einem Blogeintrag an.

Er sei "kleiner als ein Schokoriegel", aber dennoch ein "vollwertiger Computer", erklärte Google. Der Chromebit könne einfach in einen HDMI-Anschluss gesteckt werden und so "jeden Bildschirm" zu einem Computer machen. Der Stick sei damit "perfekt" für das Büro, aber auch "wirklich nützlich" für Schulen und Unternehmen, erklärte Google weiter.

Angetrieben wird der Chromebit laut Asus von einem Vierkernprozessor des chinesischen Herstellers Rockchip mit zwei Gigabyte RAM sowie 16 Gigabyte Speicher. Drahtlose Verbindungen werden per WLAN (802.11ac) sowie Bluetooth 4.0 hergestellt. Weiters steht ein USB-Anschluss zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Googles webbasiertes Chrome OS zum Einsatz.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden